<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Suchergebnisse für &quot;Okkultes ABC&quot; | Bibel- und Schriftenmission</title>
	<atom:link href="https://www.schriftenmission.de/search/Okkultes+ABC/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.schriftenmission.de</link>
	<description>Dr. Kurt E. Koch e.V.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Jan 2024 10:26:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.1</generator>

<image>
	<url>https://www.schriftenmission.de/wp-content/uploads/2022/03/cropped-bibel-und-schriftenmission-favicon-32x32.png</url>
	<title>Suchergebnisse für &quot;Okkultes ABC&quot; | Bibel- und Schriftenmission</title>
	<link>https://www.schriftenmission.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Pocomania</title>
		<link>https://www.schriftenmission.de/glossar/pocomania/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 14:47:25 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.schriftenmission.de/?post_type=encyclopedia&#038;p=1472</guid>

					<description><![CDATA[Kurt E. Koch in „Okkultes ABC“: B 376 Während meiner Vortragstour auf Jamaika im Jahre 1973 erhielt ich vom Theologischen Seminar in Kingston einen Bericht über die in Jamaika herrschende Zauberei. Sie heißt Pocomania. Pocomania ist eine seltsame Vermischung von religiösen Vorstellungen und der afrikanischen Zauberei. Es würde ein Taschenbuch abgeben, wenn Pocomania ausführlich dargestellt werden würde. Da diese Bewegung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kurt E. Koch in &bdquo;Okkultes ABC&ldquo;:</p>
<p>B 376 W&auml;hrend meiner Vortragstour auf Jamaika im Jahre 1973 erhielt&nbsp;ich vom Theologischen Seminar in Kingston einen Bericht &uuml;ber die in&nbsp;Jamaika herrschende Zauberei. Sie hei&szlig;t Pocomania. Pocomania ist eine seltsame Vermischung von religi&ouml;sen Vorstellungen und der afrikanischen&nbsp;Zauberei. Es w&uuml;rde ein Taschenbuch abgeben, wenn Pocomania ausf&uuml;hrlich&nbsp;dargestellt werden w&uuml;rde.&nbsp;Da diese Bewegung aber weder in Nordamerika noch in Europa gut bekannt&nbsp;ist, kann ich es hier nur bei einigen Anmerkungen belassen.&nbsp;Kenner von Pocomania erkl&auml;ren, dass diese Art der Zauberei eine Mischung&nbsp;der methodistischen&nbsp; Erweckungsbewegung und der afrikanischen Zauberei&nbsp;sei. Die Bibel wird als ein wei&szlig;magisches Zauberbuch ben&uuml;tzt. Daneben&nbsp;hat aber das sogenannte 6./7. Buch Moses die gleiche Bedeutung. Ich war&nbsp;&uuml;berrascht, dass dieses Buch, das doch in Deutschland seinen Ursprung&nbsp;hat, auch in Jamaika zu finden ist. Im Pocomania wird alles gefunden, was&nbsp;auch in den spiritistischen Bewegungen praktiziert wird, also Totenkult,&nbsp;<a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/tischruecken/" target="_self" title="Das sogenannte Tischr&uuml;cken wird von vielen Menschen als Gesellschaftsspiel angesehen. Allerdings handelt es sich um eine spiritistische Sitzung. Denn das Tischr&uuml;cken wird praktiziert, um mit &bdquo;Verstorbenen&ldquo; (in Wirklichkeit sind es D&auml;monen) in Verbindung zu treten und verborgene Informationen herauszufinden. Die Teilnehmer sitzen um einen runden Tisch, bilden mit den H&auml;nden eine Kette. Das Medium versucht&hellip;" class="encyclopedia">Tischr&uuml;cken</a>, <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/daemonen/" target="_self" title="D&auml;monen (griech. daimonioi = &uuml;bermenschliche Wesen) sind von Gott abgefallene Engel unter der F&uuml;hrung Satans (= Luzifer, Teufel). Sie treiben an verschiedenen Stellen der biblischen Heilsgeschichte als Widersacher Gottes und Versucher des Menschen ihr Unwesen. Da es sich bei den D&auml;monen um Geistwesen handelt, die dem f&uuml;r den Menschen sichtbaren Bereich entzogen sind, k&ouml;nnen wir&hellip;" class="encyclopedia">D&auml;monen</a>kult, andererseits aber auch das Zungenreden, geistige&nbsp;Heilungen, Exorzismus, kurz eben alles, was man bei den extremen&nbsp;Str&ouml;mungen antrifft. Selbst die sogenannte <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/todesmagie/" target="_self" title="Im allgemeinen ist in den sogenannten westlichen L&auml;ndern die Todesmagie nicht h&auml;ufig anzutreffen, obwohl sie auch da praktiziert wird. In heidnischen Gebieten jedoch treibt sie ihr finsteres, teuflisches Unwesen. Kurt Koch: &bdquo;Mir ist die Todesmagie durch die Seelsorge auf den Missionsgebieten bekannt geworden. Ehemalige Zauberer kommen manchmal zur Seelsorge und &uuml;bergeben ihr Leben Jesus. Bei&hellip;" class="encyclopedia">Todesmagie</a> wird praktiziert,&nbsp;um sich eines Gegners zu entledigen. Auch der drei- oder vierw&ouml;chige&nbsp;Tranceschlaf, wie wir ihn bei den Yogi in Ostasien finden k&ouml;nnen, wird&nbsp;ebenfalls im Pocomania ge&uuml;bt.</p>
<p>Wer einmal von dieser Bewegung erfasst ist, ist in den Klauen Satans und hat nur eine geringe Chance loszukommen, es&nbsp;sei denn, dass er eine totale Befreiung durch Christus erlebt. Bei all diesen&nbsp;Mischbewegungen wird der Trend unserer Zeit sichtbar. Hinter diesen&nbsp;Str&ouml;mungen steht eine klare Strategie, eine Steuerung aus dem Abgrund.&nbsp;Der Teufel mixt okkulte und religi&ouml;se Elemente untereinander, er vernebelt&nbsp;das klare Urteil, und Millionen von Opfern geraten in diesen teuflischen&nbsp;Sog. Der Zeitgeist wird von unten gesteuert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geisterverkehr</title>
		<link>https://www.schriftenmission.de/glossar/geisterverkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 12:49:02 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.schriftenmission.de/?post_type=encyclopedia&#038;p=927</guid>

					<description><![CDATA[Starke Medien mit gut entwickelten Fähigkeiten brauchen kein Kontaktmittel, um mit den Geistern zu verkehren. Sie können die Geister direkt sehen und mit ihnen sprechen und Antworten erhalten. Eine junge Spiritistin bestätigte diesen Sachverhalt gegenüber Dr. Kurt Koch nach einem Vortrag in Frankfurt. Sie gestand, dass sie seit Jahren Geisterverkehr pflege. Es habe mit Tischrücken und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Starke Medien mit gut entwickelten F&auml;higkeiten brauchen kein Kontaktmittel, um mit den Geistern zu verkehren. Sie k&ouml;nnen die Geister direkt sehen und mit ihnen sprechen und Antworten erhalten.</p>
<p>Eine junge Spiritistin best&auml;tigte diesen Sachverhalt gegen&uuml;ber Dr. Kurt Koch nach einem Vortrag in Frankfurt. Sie gestand, dass sie seit Jahren Geisterverkehr pflege.&nbsp;Es habe mit <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/tischruecken/" target="_self" title="Das sogenannte Tischr&uuml;cken wird von vielen Menschen als Gesellschaftsspiel angesehen. Allerdings handelt es sich um eine spiritistische Sitzung. Denn das Tischr&uuml;cken wird praktiziert, um mit &bdquo;Verstorbenen&ldquo; (in Wirklichkeit sind es D&auml;monen) in Verbindung zu treten und verborgene Informationen herauszufinden. Die Teilnehmer sitzen um einen runden Tisch, bilden mit den H&auml;nden eine Kette. Das Medium versucht&hellip;" class="encyclopedia">Tischr&uuml;cken</a> und <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/glasruecken/" target="_self" title="Andere Bezeichnungen sind Gl&auml;serr&uuml;cken oder Gl&auml;seln. Glasr&uuml;cken wird als eine Form der Wahrsagerei genutzt oder um Kontakt mit Verstorbenen oder Geistern aufzunehmen. Was wird beim Glasr&uuml;cken gemacht? Auf dem Tisch befindet sich in Kreisform angeordnet das Alphabet, dar&uuml;ber befindet sich eine Glasplatte und ein Lik&ouml;rgl&auml;schen. Nachdem das Medium (=Kontaktperson) den &bdquo;Geist eines Toten&ldquo; angerufen hat,&hellip;" class="encyclopedia">Glasr&uuml;cken</a> angefangen. Sp&auml;ter aber habe sie das nicht mehr n&ouml;tig gehabt, sondern habe die Geister direkt fragen k&ouml;nnen. Sie h&auml;tten ihr geantwortet. Als K. Koch darauf aufmerksam machte, dass diese Geister ihr Leben zerst&ouml;ren w&uuml;rden, gab sie das unumwunden zu.</p>
<p>Der Geister- und <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/daemonen/" target="_self" title="D&auml;monen (griech. daimonioi = &uuml;bermenschliche Wesen) sind von Gott abgefallene Engel unter der F&uuml;hrung Satans (= Luzifer, Teufel). Sie treiben an verschiedenen Stellen der biblischen Heilsgeschichte als Widersacher Gottes und Versucher des Menschen ihr Unwesen. Da es sich bei den D&auml;monen um Geistwesen handelt, die dem f&uuml;r den Menschen sichtbaren Bereich entzogen sind, k&ouml;nnen wir&hellip;" class="encyclopedia">D&auml;monen</a>kult geh&ouml;rt in das Gebiet des <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/spiritismus/" target="_self" title="Der Begriff Spiritismus ist von dem lateinischen Wort Spiritus, der Geist, abgeleitet. Er kann daher mit dem deutschen Wort Geisterlehre oder Geisterkult wiedergegeben werden. Man versteht unter dieser Bewegung das Bestreben, mit den Toten im Totenreich in Verbindung zu kommen. Geschichtlich l&auml;&szlig;t sich der Spiritsmus durch Jahrtausende zur&uuml;ckverfolgen. (Altes Testament: 1. Samuel 28,5f Mose 18,10f),&hellip;" class="encyclopedia">Spiritismus</a>. Alle, die daran teilnehmen geraten in einen f&uuml;rchterlichen Bann.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel aus Lismore in Australien:</p>
<p>Eine Frau berichtete K. Koch in der Seelsorge von ihren schweren Anfechtungen. Ihr Onkel war Spiritist. Bevor er starb, &uuml;bergab er seiner Nichte seine medialen Kr&auml;fte. Es geschieht oft bei Besprechern, dass sie erst dann sterben k&ouml;nnen, wenn sie ihre magischen Kr&auml;fte einem andern &uuml;bertragen haben. Seitdem diese junge Frau von ihrem sterbenden Onkel die medialen Kr&auml;fte &uuml;bernommen hatte, erlebte sie furchtbare Angstzust&auml;nde. Sie sah <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/daemonen/" target="_self" title="D&auml;monen (griech. daimonioi = &uuml;bermenschliche Wesen) sind von Gott abgefallene Engel unter der F&uuml;hrung Satans (= Luzifer, Teufel). Sie treiben an verschiedenen Stellen der biblischen Heilsgeschichte als Widersacher Gottes und Versucher des Menschen ihr Unwesen. Da es sich bei den D&auml;monen um Geistwesen handelt, die dem f&uuml;r den Menschen sichtbaren Bereich entzogen sind, k&ouml;nnen wir&hellip;" class="encyclopedia">D&auml;monen</a>, h&ouml;rte Klopfzeichen, Polterger&auml;usche und andere St&ouml;raktionen. Sie ging in ihrer Not zu einem Arzt statt zu einem erfahrenen Seelsorger. Der Arzt meinte nat&uuml;rlich, sie w&uuml;rde an einer Form der Schizophrenie leiden und wies sie in eine Klinik ein. Auch dort erhielt sie eine psychiatrische Behandlung, die keinen Erfolg hatte. Sie wurde wieder entlassen und hatte nach wie vor die Erscheinungen. Sie konnte nicht nur die Geister sehen, sondern auch mit ihnen sprechen, ihnen Fragen stellen und erhielt Antworten. Dabei zerr&uuml;ttete sich ihr Nervensystem immer mehr. (Quelle: &bdquo;Okkultes ABC, Dr. Kurt E. Koch)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Karate</title>
		<link>https://www.schriftenmission.de/glossar/karate/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 15:32:59 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.schriftenmission.de/?post_type=encyclopedia&#038;p=746</guid>

					<description><![CDATA[Karate ist eine waffenlose Kampfkunst, die ihren Ursprung etwa 500 Jahre n. Chr. in China findet. Chinesische Mönche, die keine Waffen tragen durften, entwickelten aus gymnastischen Übungen im Lauf der Zeit eine spezielle Kampfkunst zur Selbstverteidigung.(Quelle: Der Berliner Karate-Verband) Beobachtung bei der Karateweltmeisterschaft: Der Vizeweltmeister  ließ sich ein Brett von etwa 4 cm Stärke geben, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Karate ist eine waffenlose Kampfkunst, die ihren Ursprung etwa 500 Jahre n. Chr. in China findet. Chinesische M&ouml;nche, die keine Waffen tragen durften, entwickelten aus gymnastischen &Uuml;bungen im Lauf der Zeit eine spezielle Kampfkunst zur Selbstverteidigung.(Quelle: Der Berliner Karate-Verband)</p>
<p>Beobachtung bei der Karateweltmeisterschaft: Der Vizeweltmeister&nbsp; lie&szlig; sich ein Brett von etwa 4 cm St&auml;rke geben, konzentrierte sich eine Sekunde auf dieses Material und hieb es dann mit einem Kantenschlag seiner rechten Hand auseinander. Er f&uuml;gte gleich noch ein zweites Experiment hinzu. Auf einen massiven Schemel wurden drei Mauersteine der Ma&szlig;e 7 x 12 x 24 &uuml;ber einander gelegt. Ein einziger Kantenschlag der Hand, und die Steine brachen alle drei auseinander. Eine erstaunliche Leistung des menschlichen K&ouml;rpers. Die Arme und Beine der Karatek&auml;mpfer sind m&ouml;rderische Waffen. Ein flacher Kantenschlag auf die Nasenwurzel eines Gegners, und er ist tot.</p>
<p>Karate nahm&nbsp; im ersten Jahrhundert eine Wendung ins Metaphysische durch seine Verschmelzung mit dem Zen-<a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/buddhismus/" target="_self" title="Der Buddhismus ist nach seinem Begr&uuml;nder, dem indischen Prinzen Siddharta Gautama, benannt, den seine Nachfolger Buddha, den &bdquo;Erwachten&ldquo; nannten. Siddharta lebte im 5. vorchristlichen Jahrhundert und wuchs in herrlichen Pal&auml;sten auf. Trotz seines Reichtums bemerkte er, dass in seinem Leben etwas fehlte. Daher lie&szlig; er als 29j&auml;hriger das Wohlleben hinter sich und machte sich auf&hellip;" class="encyclopedia">Buddhismus</a>. Die Vereinigung zwischen dem K&ouml;rpertraining Karate und dem mystischen Hintergrund des Zen war so intensiv, dass in den Beschreibungen die Gleichsetzung auftaucht: Karate ist Zen, Zen ist Karate.</p>
<p>Welche Vorstellungen hat Karate vom Zen-<a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/buddhismus/" target="_self" title="Der Buddhismus ist nach seinem Begr&uuml;nder, dem indischen Prinzen Siddharta Gautama, benannt, den seine Nachfolger Buddha, den &bdquo;Erwachten&ldquo; nannten. Siddharta lebte im 5. vorchristlichen Jahrhundert und wuchs in herrlichen Pal&auml;sten auf. Trotz seines Reichtums bemerkte er, dass in seinem Leben etwas fehlte. Daher lie&szlig; er als 29j&auml;hriger das Wohlleben hinter sich und machte sich auf&hellip;" class="encyclopedia">Buddhismus</a> &uuml;bernommen?&nbsp;Zun&auml;chst einmal das Grundprinzip der Einheit von Geist und K&ouml;rper, sogar&nbsp;mit der &Uuml;berordnung des Geistes &uuml;ber das Materielle. Hier klingen Begriffe&nbsp;an, die sich in der modernen Medizin in der Psychosomatik wiederfinden.&nbsp;Die totale Vereinigung und Verschmelzung von Geist und K&ouml;rper&nbsp;wird durch Meditation erreicht. Aus diesem Grunde spielen die Meditations&uuml;bungen in den Karate-Trainingszentren&nbsp;eine gro&szlig;e Rolle. Die Ausbildung wird an jedem Tag mit&nbsp;einer vollen Stunde Zen-Meditation eingeleitet.</p>
<p>In dem Karate-Unterricht werden&nbsp; z. B. 1000 Punkte des menschlichen K&ouml;rpers gelehrt, wo ein kleiner Druck schmerzliche oder sogar schwerwiegende Reaktionen ausl&ouml;sen kann. &nbsp;Mit der vollkommenen Kenntnis der Anatomie des K&ouml;rpers ersch&ouml;pft sich der Unterricht noch lange nicht. Das Wesentliche und Unheimliche am Karate ist der Kontakt des K&auml;mpfers mit dem Metaphysischen. Der Zen-<a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/buddhismus/" target="_self" title="Der Buddhismus ist nach seinem Begr&uuml;nder, dem indischen Prinzen Siddharta Gautama, benannt, den seine Nachfolger Buddha, den &bdquo;Erwachten&ldquo; nannten. Siddharta lebte im 5. vorchristlichen Jahrhundert und wuchs in herrlichen Pal&auml;sten auf. Trotz seines Reichtums bemerkte er, dass in seinem Leben etwas fehlte. Daher lie&szlig; er als 29j&auml;hriger das Wohlleben hinter sich und machte sich auf&hellip;" class="encyclopedia">Buddhismus</a> lehrt, dass das menschliche Bewusstsein mit dem universalen Weltbewusstsein eine Einheit bildet. Der menschliche Geist ist ein Teil des gro&szlig;en kosmischen Geistes. <strong>Der&nbsp;Hauptteil des Karate-Trainings besteht in der St&auml;rkung des Kontaktes zur&nbsp;&uuml;bersinnlichen Welt.</strong> In einem Zen-Lehrbuch hei&szlig;t es: &bdquo;Zen also creates&nbsp;the conditions in which man can surpass the limitations of the flesh and&nbsp;enter a realm that is more nearly divine.&ldquo; Das hei&szlig;t: Zen schafft eine Kondition,&nbsp;in der der Mensch die Grenzen des Leibes &uuml;berschreitet und einen&nbsp;Bereich betritt, der beinahe als g&ouml;ttlich bezeichnet werden kann.&nbsp;Wir befinden uns hier im Zentrum der Karateschulung. Der K&auml;mpfer muss&nbsp;in seiner langj&auml;hrigen Ausbildung, die 20 Jahre oder l&auml;nger dauern kann,&nbsp;psychische, metaphysische, mediale Kr&auml;fte entwickeln.</p>
<p>Fast alle asiatischen Kampfstilarten haben, au&szlig;er dem K&ouml;rpertraining, eine mediale Seite. Erw&auml;hnt seien: das chinesische Kung Fu oder Kempo, das japanische Jiu-Jitsu oder Aikido.(Quelle: &bdquo;Okkultes ABC&ldquo;; Dr. Kurt Koch)</p>
<p>&bdquo;Heute wird Karate oft in Verbindung mit der Transzendentalen Meditation und <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/yoga/" target="_self" title="Das Wort Yoga stammt aus dem Sanskrit. M&ouml;glicherweise ist es die sprachliche Wurzel des griechischen iog&eacute;, was Schutz oder Schirm bedeutet, und des lateinischen jugum, was Joch bedeutet. Nach diesen sprachlichen Wurzeln bedeutet Yoga zu praktizieren, sich unter ein Joch zu stellen, Schutz unter einer sch&uuml;tzenden Macht zu suchen. In Mishras umfangreichem Werk &uuml;ber den&hellip;" class="encyclopedia">Yoga</a> gelehrt, um bei den Anw&auml;rtern psychische, mediale Kr&auml;fte zu entwickeln. Die Meditation ist das Wesentliche und reiht diese &Uuml;bungen in die Gruppe der okkulten Religionen ein. Auf Wegen, die wir nicht v&ouml;llig verstehen, &ouml;ffnet das Training den Weg f&uuml;r das Eindringen d&auml;monischer Geister, die dann den Trainierenden belasten.&ldquo; &hellip; &bdquo;Da Karate stark mit dem Okkulten vermischt ist, geraten die Trainierenden unter einen Fluch, der bis ins dritte und vierte Glied weiterwirken kann.&ldquo; (Quelle: &bdquo;Battling the Hosts of Hell&ldquo;, Win Worley)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wiedergänger</title>
		<link>https://www.schriftenmission.de/glossar/wiedergaenger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 16:10:17 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.schriftenmission.de/?post_type=encyclopedia&#038;p=743</guid>

					<description><![CDATA[Unter einem Wiedergänger versteht man das schemenhafte Wiederauftauchen eines Verstorbenen an dem Ort, an dem er gelebt hat. Dr. Kurt Koch schreibt in seinem Buch &#8222;Okkultes ABC&#8220;: Die Wiedergängererlebnisse lassen sich nicht alle auf einen Nenner bringen. Einige Formen sollen genannt werden. 1. Es gibt Berichte von gläubigen Menschen, die in großer Lebensgefahr etwa die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter einem Wiederg&auml;nger versteht man das schemenhafte Wiederauftauchen eines Verstorbenen an dem Ort, an dem er gelebt hat.<br>
Dr. Kurt Koch schreibt in seinem Buch &bdquo;Okkultes ABC&ldquo;:</p>
<p>Die Wiederg&auml;ngererlebnisse lassen sich nicht alle auf einen Nenner bringen. Einige Formen sollen genannt werden.<br>
1. Es gibt Berichte von gl&auml;ubigen Menschen, die in gro&szlig;er Lebensgefahr etwa die verstorbene Mutter sahen, die sie vor der Gefahr mit Erfolg warnte.<br>
2. Es gibt au&szlig;erdem viele Beispiele, dass sich in alten H&auml;usern Gestalten fr&uuml;herer Zeiten zeigen. Der sogenannte &bdquo;Hambachgeist&ldquo; wurde dreihundert Jahre beobachtet, bis beim Abbruch des Hauses eine Zisterne sichtbar wurde, in der sich Kinder- und Frauenskelette befanden. Es hie&szlig;, die Zisterne h&auml;tte vor Jahrhunderten zu einem Kloster geh&ouml;rt.<br>
3. Wiederg&auml;nger k&ouml;nnen auch materialisierte <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/daemonen/" target="_self" title="D&auml;monen (griech. daimonioi = &uuml;bermenschliche Wesen) sind von Gott abgefallene Engel unter der F&uuml;hrung Satans (= Luzifer, Teufel). Sie treiben an verschiedenen Stellen der biblischen Heilsgeschichte als Widersacher Gottes und Versucher des Menschen ihr Unwesen. Da es sich bei den D&auml;monen um Geistwesen handelt, die dem f&uuml;r den Menschen sichtbaren Bereich entzogen sind, k&ouml;nnen wir&hellip;" class="encyclopedia">D&auml;monen</a>erscheinungen sein. Schon Luther wies darauf hin, dass <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/daemonen/" target="_self" title="D&auml;monen (griech. daimonioi = &uuml;bermenschliche Wesen) sind von Gott abgefallene Engel unter der F&uuml;hrung Satans (= Luzifer, Teufel). Sie treiben an verschiedenen Stellen der biblischen Heilsgeschichte als Widersacher Gottes und Versucher des Menschen ihr Unwesen. Da es sich bei den D&auml;monen um Geistwesen handelt, die dem f&uuml;r den Menschen sichtbaren Bereich entzogen sind, k&ouml;nnen wir&hellip;" class="encyclopedia">D&auml;monen</a> und b&ouml;se Geister das Aussehen von Verstorbenen annehmen, um Lebende zu verf&uuml;hren.<br>
4. Wiederg&auml;nger k&ouml;nnen auch das Produkt einer krankhaften Phantasie oder Symptome einer Geisteskrankheit sein.<br>
5. Wiederg&auml;nger k&ouml;nnen Projektionen der Vorstellung von gesunden Menschen sein, die eine eidetische Veranlagung haben.</p>
<p>Kurt Koch gibt den seelsorgerlichen Rat, sich nicht mit Wiederg&auml;ngern&nbsp; einzulassen. Nur bei Fall 1 ist es gut, wenn der gegebene Rat gepr&uuml;ft wird. Dieser kann dann beachtet oder abgelehnt werden. Denn auch da gibt es frommen Betrug.</p>
<p>Kurt Koch: Es gibt Wiederg&auml;ngererlebnisse, die als Au&szlig;enprojektion des menschlichen Unterbewusstseins zu verstehen sind. Wenn z. B. eine junge Frau den Ehegatten durch einen Autounfall verloren hat, kann es passieren, dass sie eines Tages, sei es im Traum oder im Halbschlaf, den verstorbenen Gatten wiedersieht. Das ist dann einfach eine Au&szlig;enprojektion ihrer W&uuml;nsche. Neben diesen &bdquo;immanenten&ldquo; Wiederg&auml;ngern, die aus den Tiefenschichten der menschlichen Seele zu erkl&auml;ren sind, gibt es aber auch echte Wiederg&auml;nger.<br>
Wir haben bereits im Altertum solche Berichte. Hier jedoch Beispiele aus der Gegenwart:</p>
<p>B 364 Eine Pfarrfrau in Frankreich berichtete von einem Wiederg&auml;nger in ihrem gro&szlig;elterlichen Haus. In dem Haus wurde jahrzehntelang, nach Chronikaussagen sogar einige jahrhundertelang, ein Wiederg&auml;nger beobachtet. Das Haus wurde im 13. Jahrhundert gebaut. In dem Haus war fr&uuml;her ein Caf&eacute; mit der Bezeichnung &bdquo;Tannenzapfen&ldquo;. Das Haus wurde vor einigen Jahren wegen seiner Bauf&auml;lligkeit abgerissen. In den Grundmauern fand man ein eingemauertes Skelett. Wahrscheinlich lag hier also ein Verbrechen vor. Wir haben hier wiederum die These, dass H&auml;user, in denen Verbrechen begangen worden sind, manches Mal Spukph&auml;nomene erleben und die Bewohner beunruhigen.</p>
<p>B 368 Eine Diakonissin wurde lange Zeit damit geplagt, dass sie einen scheu&szlig;lich aussehenden Wiederg&auml;nger nachts beobachtete. Diese Erscheinungen f&uuml;hrten sie in die seelsorgerliche Aussprache eines Pfarrers, der sich in der F&uuml;rbitte f&uuml;r sie einsetzte. Der Pfarrer hatte vorher in der Seelsorge nie einen derartigen Fall gehabt, darum konnte er auch die Schwester in dieser Sache nicht richtig beraten. Au&szlig;erdem hatte der Pfarrer von dieser Zeit an selbst schwere Anfechtungen zu erleiden, wenn er sich im Gebet f&uuml;r die Schwester einsetzte. Er f&uuml;hlte sich jedesmal t&auml;tlich angegriffen und sp&uuml;rte auch einen W&uuml;rgegriff an der Kehle, wenn er f&uuml;r die Schwester beten wollte. Nach diesen Anfechtungen wurde ich in der Seelsorge an dieser Schwester zu Rate gezogen.<br>
Es gibt also Wiederg&auml;ngererlebnisse auch bei Menschen, die selber medial veranlagt oder durch Zaubereis&uuml;nden belastet sind. Das erkl&auml;rt die Tatsache, dass der Pfarrer W&uuml;rgegriffe und t&auml;tliche Angriffe erlebte, wenn er f&uuml;r die Schwester betete. Die Schwester war ohne Zweifel okkult belastet. Und Wiederg&auml;nger zeigen sich mit Vorliebe Menschen, die eine gewisse Medialit&auml;t besitzen. Es scheint manches Mal, als ob die Wiederg&auml;nger aus dem Jenseits die mediale Kraft eines medial belasteten Menschen gebrauchen w&uuml;rden, um sich sichtbar zu machen. Es gibt derartige Vorg&auml;nge in den spiritistischen Sitzungen.</p>
<p>Die Warnung sei wiederholt, dass man sich nicht mit Wiederg&auml;ngern einl&auml;sst, dass hei&szlig;t, ihnen keine Fragen stellt und ihnen auch im Namen Jesu nicht gestattet, in der Wohnung zu erscheinen. Wir haben den Schutz des lebendigen Gottes und brauchen diese Machenschaften der Finsternis nicht zu f&uuml;rchten. (Quelle: &bdquo;Okkultes ABC&ldquo;, Dr. Kurt Koch)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Talisman</title>
		<link>https://www.schriftenmission.de/glossar/talisman/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 14:03:33 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.schriftenmission.de/?post_type=encyclopedia&#038;p=733</guid>

					<description><![CDATA[Ein Talisman, Amulett oder Fetisch ist ein künstlicher Gegenstand, der als beseelt oder mit Macht ausgestattet gilt. Er wird zum persönlichen Schutz getragen oder verehrt. Durch das Tragen dieser vermeintlichen Kraftträger und Schutzsymbole schenkt man ihnen Glauben und Vertrauen. Amulett kommt vom lateinischen amuletum und bedeutet Abwehrmittel. Ein Amulett ist ein mit Kraft aufgeladener Gegenstand [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Talisman, <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/amulett/" target="_self" title="Das Amulett (lat.: amuletum = Kraftspender) ist ein Gegenstand, dem magische Kr&auml;fte zugeschrieben werden, um Gl&uuml;ck zu bringen oder vor Schaden sch&uuml;tzen soll. Amulette werden am K&ouml;rper oder in der Kleidung getragen. Das Amulettetragen ist eine jahrtausendalte und &uuml;ber alle L&auml;nder verbreitete Sitte und ist in allen Religionen bekannt. In vorgeschichtlicher Zeit h&auml;ngten sich Menschen&hellip;" class="encyclopedia">Amulett</a> oder Fetisch ist ein k&uuml;nstlicher Gegenstand, der als beseelt oder mit Macht ausgestattet gilt. Er wird zum pers&ouml;nlichen Schutz getragen oder verehrt. Durch das Tragen dieser vermeintlichen Krafttr&auml;ger und Schutzsymbole schenkt man ihnen Glauben und Vertrauen.</p>
<p><a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/amulett/" target="_self" title="Das Amulett (lat.: amuletum = Kraftspender) ist ein Gegenstand, dem magische Kr&auml;fte zugeschrieben werden, um Gl&uuml;ck zu bringen oder vor Schaden sch&uuml;tzen soll. Amulette werden am K&ouml;rper oder in der Kleidung getragen. Das Amulettetragen ist eine jahrtausendalte und &uuml;ber alle L&auml;nder verbreitete Sitte und ist in allen Religionen bekannt. In vorgeschichtlicher Zeit h&auml;ngten sich Menschen&hellip;" class="encyclopedia">Amulett</a> kommt vom lateinischen amuletum und bedeutet Abwehrmittel. Ein <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/amulett/" target="_self" title="Das Amulett (lat.: amuletum = Kraftspender) ist ein Gegenstand, dem magische Kr&auml;fte zugeschrieben werden, um Gl&uuml;ck zu bringen oder vor Schaden sch&uuml;tzen soll. Amulette werden am K&ouml;rper oder in der Kleidung getragen. Das Amulettetragen ist eine jahrtausendalte und &uuml;ber alle L&auml;nder verbreitete Sitte und ist in allen Religionen bekannt. In vorgeschichtlicher Zeit h&auml;ngten sich Menschen&hellip;" class="encyclopedia">Amulett</a> ist ein mit Kraft aufgeladener Gegenstand zum Schutz vor magischer oder d&auml;monischer Gefahr. Talisman kommt von arabisch tilasmun und griechisch telesma und bedeutet zun&auml;chst Vollendung, Weihe, dann auch Aneignungszauber.</p>
<p>Als <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/amulett/" target="_self" title="Das Amulett (lat.: amuletum = Kraftspender) ist ein Gegenstand, dem magische Kr&auml;fte zugeschrieben werden, um Gl&uuml;ck zu bringen oder vor Schaden sch&uuml;tzen soll. Amulette werden am K&ouml;rper oder in der Kleidung getragen. Das Amulettetragen ist eine jahrtausendalte und &uuml;ber alle L&auml;nder verbreitete Sitte und ist in allen Religionen bekannt. In vorgeschichtlicher Zeit h&auml;ngten sich Menschen&hellip;" class="encyclopedia">Amulett</a>e und Talismane kommen alle Gegenst&auml;nde und Teile der organischen und anorganischen Welt in Frage, denen der antike oder moderne Mensch eine Kraftladung zuschreibt. Die Wirkung von Fetischen, <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/amulett/" target="_self" title="Das Amulett (lat.: amuletum = Kraftspender) ist ein Gegenstand, dem magische Kr&auml;fte zugeschrieben werden, um Gl&uuml;ck zu bringen oder vor Schaden sch&uuml;tzen soll. Amulette werden am K&ouml;rper oder in der Kleidung getragen. Das Amulettetragen ist eine jahrtausendalte und &uuml;ber alle L&auml;nder verbreitete Sitte und ist in allen Religionen bekannt. In vorgeschichtlicher Zeit h&auml;ngten sich Menschen&hellip;" class="encyclopedia">Amulett</a>en und Talismanen wird durch Inschriften, vor allem durch Zauberspr&uuml;che, verst&auml;rkt. Wichtig f&uuml;r den heutigen Umgang mit dem <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/fetischismus/" target="_self" title="Der Fetischismus ist der abergl&auml;ubische Kult um Fetische, Amulette, Talismane. Man versteht unter einem Fetisch einen energiegeladenen Gegenstand, der Kraft und Gesundheit verleihen, Schutz gew&auml;hren und in allen N&ouml;ten helfen soll. Der Fetischismus ist die gl&auml;ubige Haltung und Verehrung diesen vermeintlichen Krafttr&auml;gern und Schutzsymbolen gegen&uuml;ber. Ein Amulett ist ein kraftgeladener Gegenstand zum (angeblichen) Schutz gegen&hellip;" class="encyclopedia">Fetischismus</a> ist die Tatsache, dass dieser Kult seine Wurzeln in der <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/magie/" target="_self" title="Im Kapitel &bdquo;Magie&ldquo; wird die echte &nbsp;Form der Magie, also die Zauberei und Beschw&ouml;rungskunst behandelt und nicht magische Tricks oder betr&uuml;gerische Manipulationsversuche oder Quacksalberei.&nbsp;Bei echten magischen Heilmethoden und Diagnosen werden mediale, au&szlig;ersinnliche Kr&auml;fte eingesetzt. Bei diesen magischen Vorg&auml;ngen handelt es sich nicht um harmlosen Aberglauben. Magische Kr&auml;fte k&ouml;nnen duch okkultes Experimentieren entwickelt werden, durch Teufelsverschreibungen&hellip;" class="encyclopedia">Magie</a> des Heidentums hat.</p>
<p>Der <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/fetischismus/" target="_self" title="Der Fetischismus ist der abergl&auml;ubische Kult um Fetische, Amulette, Talismane. Man versteht unter einem Fetisch einen energiegeladenen Gegenstand, der Kraft und Gesundheit verleihen, Schutz gew&auml;hren und in allen N&ouml;ten helfen soll. Der Fetischismus ist die gl&auml;ubige Haltung und Verehrung diesen vermeintlichen Krafttr&auml;gern und Schutzsymbolen gegen&uuml;ber. Ein Amulett ist ein kraftgeladener Gegenstand zum (angeblichen) Schutz gegen&hellip;" class="encyclopedia">Fetischismus</a> ist nicht nur eine Erscheinung der antiken und Naturreligionen, sondern auch ein Ph&auml;nomen des <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/aberglaube/" target="_self" title="Unter Aberglaube versteht man den Glauben an das &Uuml;bersinnliche. Gegenst&auml;nden werden lenkende magische Kr&auml;fte zugeschrieben, die entweder Gl&uuml;ck oder Ungl&uuml;ck bringen oder die Person sch&uuml;tzen sollen. Aberglauben ist bei Menschen in allen Kulturen, Gesellschaftsschichten und Zeiten zu finden.&nbsp;Abergl&auml;ubische Menschen setzen ihr Vertrauen auf einen Gegenstand, den sie um den Hals oder als Armkettchen tragen, oder&hellip;" class="encyclopedia">Aberglaube</a>ns in der Gegenwart. Die Verehrung von Haaren, Federn, N&auml;geln, H&ouml;rnern, Klauen, Z&auml;hnen, Spinnen, Skarab&auml;en, Schweinchen, Lorbeer, Knoblauch, Halmen, F&auml;den, Schn&uuml;ren, Quasten, B&auml;ndern, Feuersteinen, Speerspitzen usw. in der Antike und bei den Urv&ouml;lkern hat ihre Parallele in derselben dinglichen Verg&ouml;tzung von vierbl&auml;ttrigen Kleebl&auml;ttern, Gl&uuml;ckspfennigen, Gl&uuml;ckspilzen, Gl&uuml;cksschweinchen, Hufeisen, Gl&uuml;cksbriefen, <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/amulett/" target="_self" title="Das Amulett (lat.: amuletum = Kraftspender) ist ein Gegenstand, dem magische Kr&auml;fte zugeschrieben werden, um Gl&uuml;ck zu bringen oder vor Schaden sch&uuml;tzen soll. Amulette werden am K&ouml;rper oder in der Kleidung getragen. Das Amulettetragen ist eine jahrtausendalte und &uuml;ber alle L&auml;nder verbreitete Sitte und ist in allen Religionen bekannt. In vorgeschichtlicher Zeit h&auml;ngten sich Menschen&hellip;" class="encyclopedia">Amulett</a>en, Reliquien, Osterwasser, Maskottchen, Bordtieren, Schornsteinfegern als Symbolzeichen des Gl&uuml;ckes, ferner in der Furcht vor K&auml;uzchen, Raben, Spinnen, schwarzen Katzen, alten Frauen, dem Stillstand der Uhr, der Zahl 13 und dergleichen mehr als Ungl&uuml;cksboten.</p>
<p>Okkulte Gegenst&auml;nde wie <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/amulett/" target="_self" title="Das Amulett (lat.: amuletum = Kraftspender) ist ein Gegenstand, dem magische Kr&auml;fte zugeschrieben werden, um Gl&uuml;ck zu bringen oder vor Schaden sch&uuml;tzen soll. Amulette werden am K&ouml;rper oder in der Kleidung getragen. Das Amulettetragen ist eine jahrtausendalte und &uuml;ber alle L&auml;nder verbreitete Sitte und ist in allen Religionen bekannt. In vorgeschichtlicher Zeit h&auml;ngten sich Menschen&hellip;" class="encyclopedia">Amulett</a>e, Talismane, Fetische, Maskottchen, Himmelsbriefe, Gl&uuml;cksbriefe, Brandbriefe, G&ouml;tzenfiguren und alle Kultgegenst&auml;nde au&szlig;erchristlicher Religionen sind Kristallisationspunkte d&auml;monischer M&auml;chte. Die Rationalisten lachen dar&uuml;ber und betreiben damit das Gesch&auml;ft des Teufels.</p>
<p>Missionarsfrauen haben oft berichtet, dass von dem Augenblick an, als ihre M&auml;nner die Teufelsmasken im heimischen Wohnzimmer aufh&auml;ngten, Unfriede und Streit in der Familie herrschten. Es ist au&szlig;erordentlich t&ouml;richt und zeugt von gro&szlig;er Unerfahrenheit, wenn Missionare in ihrer Sammelleidenschaft Teufelsmasken und andere kultische Gegenst&auml;nde vom Missionsfeld mitbringen und zu Hause aufh&auml;ngen oder aufstellen.</p>
<p>Die Heiden, die zur Bekehrung kommen, wissen sofort, dass sie ihre G&ouml;tzen vernichten m&uuml;ssen. Als 1913 in Liberia eine kleine Erweckung unter einem Prediger Harris entstand, warfen die Menschen sofort ihre G&ouml;tzen weg. Als in den letzten zehn Jahren eine Erweckung auf der Insel Rote durch Pastor Zacharias entstand, zerst&ouml;rten die Menschen ihre G&ouml;tzen und verbrannten sogar die H&auml;user, in denen die G&ouml;tzen aufgestellt waren. Sie sagten, die Atmosph&auml;re in den H&auml;usern sei durch die G&ouml;tzen belastet. (Quelle: &bdquo;Okkultes ABC&ldquo; und &bdquo;Seelsorge und Okkultismus&ldquo;, Dr. Kurt E. Koch)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Massensuggestion</title>
		<link>https://www.schriftenmission.de/glossar/massensuggestion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 13:30:29 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.schriftenmission.de/?post_type=encyclopedia&#038;p=730</guid>

					<description><![CDATA[Im Buch „Okkultes ABC“ berichtet Dr. Kurt Koch folgendes: Bei meinen Ostasientouren kam ich oft mit diesem Problem der Massensuggestion in Berührung. Ich will es mit verschiedenen Beispielen darstellen: Ein deutscher Arzt, der mir sehr gut bekannt ist, berichtete mir folgendes Erlebnis. Vor einigen Jahrzehnten war er Schiffsarzt und kam mit seinem Schiff eines Tages [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Buch &bdquo;Okkultes ABC&ldquo; berichtet Dr. Kurt Koch folgendes:</p>
<p>Bei meinen Ostasientouren kam ich oft mit diesem Problem der Massensuggestion in Ber&uuml;hrung. Ich will es mit verschiedenen Beispielen darstellen:</p>
<p>Ein deutscher Arzt, der mir sehr gut bekannt ist, berichtete mir folgendes Erlebnis. Vor einigen Jahrzehnten war er Schiffsarzt und kam mit seinem Schiff eines Tages nach Hongkong. Bei einem kleinen Landausflug, zusammen mit einem Juristen und einem Seeoffizier, gerieten sie an einen gro&szlig;en Menschenauflauf. Sie blieben stehen und beobachteten, dass ein Fakir seine K&uuml;nste zeigte. Unter anderem wurde der &uuml;bliche Trick mit dem Mangobaum gezeigt. Der Fakir legte in eine Schale einen Mangokern. Innerhalb von wenigen Minuten wuchs ein kleines B&auml;umchen empor. Der Baum bl&uuml;hte, brachte Fr&uuml;chte, und dann bot der Fakir den drei ausl&auml;ndischen</p>
<p>Beobachtern eine Mangofrucht dieses Baumes zum Essen an. Mein Berichterstatter und seine zwei Begleiter a&szlig;en die Frucht. Sie konnten sich den ganzen Vorgang nicht erkl&auml;ren. Nachdem die Show beendet war, haben sie dieses &bdquo;Wunder&ldquo; diskutiert. Der eine fragte den andern: &bdquo;Haben wir wirklich eine Mangofrucht gegessen?&ldquo; Unsere H&auml;nde sind ja v&ouml;llig trocken. Die Mangofrucht ist ja sehr saftig und klebrig. Wir m&uuml;ssten doch Spuren dieses Mangosaftes an den H&auml;nden haben. Au&szlig;erdem kann man ja eine Mangofrucht ohne Messer fast nicht essen. Wer von uns hat ein&nbsp;Messer?&ldquo; Der Seeoffizier besa&szlig; ein Taschenmesser. Sie &ouml;ffneten es. Auch das Messer war trocken. Nach der R&uuml;ckkehr zum Schiff machten sie sogar den Nylander-Test, um festzustellen, ob an dem Messer und an ihren H&auml;nden Spuren der Mangofrucht sich befanden. Der Test war negativ. Die drei M&auml;nner kamen zu der &Uuml;berzeugung, dass sie einer Massensuggestion zum Opfer gefallen waren. Denn es ist ja unm&ouml;glich, dass aus einem Mangokern innerhalb von einer Viertelstunde ein B&auml;umchen wachsen kann, das bl&uuml;ht und in so kurzer Zeit essbare Fr&uuml;chte bringt.</p>
<p>Ich h&ouml;rte in Ostasien Berichte &auml;hnlicher Art und wei&szlig; auch aus Erfahrung, dass Fakire die Kraft zu einer Massensuggestion besitzen. In der westlichen Welt bin ich einer solchen Kraft der Massensuggestion nicht begegnet. Das Problem ist aber vielgestaltiger, als es hier den Anschein hat. Darum ein neues Beispiel:</p>
<p>Ein Schweizer Pfarrer bereiste ebenfalls Ostasien und geriet auch an einen Fakir, der dieses Mangobaumwunder praktizierte. Der Schweizer nahm seine Kamera und fotografierte die einzelnen Phasen. Er hat mir selbst die Bilder gezeigt. Man sieht, wie der Fakir einen Kern in die Schale legt. Nach einigen Minuten sieht man auf der zweiten Aufnahme eine kleine Pflanze, nach weiteren Minuten ein kleines B&auml;umchen. Dann wiederum auch das B&auml;umchen mit Bl&uuml;ten und Fr&uuml;chten. Der Schweizer war auch urspr&uuml;nglich der Meinung gewesen, dass es sich um eine Suggestion handelt und konnte sich nun seine Aufnahmen nicht erkl&auml;ren. Denn der Fotoapparat unterliegt ja nicht einer Suggestion.</p>
<p>Nach diesem zweiten Beispiel m&uuml;sste man also annehmen, dass es dem Fakir gelang, tats&auml;chlich in kurzer Zeit aus einem Kern ein B&auml;umchen entstehen zu lassen. Aber auch dieses zweite Beispiel l&auml;sst noch Fragen offen. Deshalb weitere Einzelheiten.</p>
<p>Nahezu auf allen Kontinenten begegnete ich <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/magie/" target="_self" title="Im Kapitel &bdquo;Magie&ldquo; wird die echte &nbsp;Form der Magie, also die Zauberei und Beschw&ouml;rungskunst behandelt und nicht magische Tricks oder betr&uuml;gerische Manipulationsversuche oder Quacksalberei.&nbsp;Bei echten magischen Heilmethoden und Diagnosen werden mediale, au&szlig;ersinnliche Kr&auml;fte eingesetzt. Bei diesen magischen Vorg&auml;ngen handelt es sich nicht um harmlosen Aberglauben. Magische Kr&auml;fte k&ouml;nnen duch okkultes Experimentieren entwickelt werden, durch Teufelsverschreibungen&hellip;" class="encyclopedia">Magie</a>rn, die eine Art magnetische Kraft besitzen, mit der sie das Wachstum der Pflanzen beeinflussen und beschleunigen k&ouml;nnen. Selbst Watchman Nee, dieser chinesische Christ und Autor, erw&auml;hnt das in seinem Buch &bdquo;The Latent Power of the Soul&ldquo;. Ich habe es auch in deutschen parapsychologischen B&uuml;chern gelesen, dass es Menschen gibt, die Pflanzen magnetisieren und sie zu einem rascheren Wachstum anspornen. Mir ist allerdings die Tatsache unbekannt, dass man mit Hilfe einer magnetischen Kraft aus einem Samenkern in k&uuml;rzester Zeit ein B&auml;umchen wachsen lassen kann.</p>
<p>Zu den Beispielen der fotografischen Aufnahmen des Schweizer Pfarrers habe ich einige Berichte sowohl in Ostasien als auch auf Haiti geh&ouml;rt.</p>
<p>Man erz&auml;hlte mir von Spiritisten, die in der Lage seien, eine fotografische Platte oder auch einen R&ouml;ntgenschirm durch eine mentale Kraft zu belichten. Der Organisator meiner Vortr&auml;ge auf Haiti hat mir das Haus eines Zauberers gezeigt, der imstande ist, Filme, die in einer verschlossenen Kamera waren, zu belichten. Dieses Problem wird in spiritistischen B&uuml;chern gelegentlich diskutiert. Ein letztes Beispiel soll zeigen, dass wir es auf diesem Gebiet mit okkulten oder d&auml;monischen M&auml;chten zu tun haben. Ich bringe das Beispiel eines Schweizer Missionars, der in Ostasien arbeitete.</p>
<p>Dieser Missionar sah einem Fakir zu, der das ber&uuml;hmte Seilwunder zeigte. Der Fakir warf ein Seil in die H&ouml;he. Das Seil blieb stehen, und ein junger Bursche kletterte an dem Seil hoch. Es wurden noch andere Kunstst&uuml;cke gezeigt. Der Missionar war &uuml;berrascht, dass auch er mit eigenen Augen diesen Trick beobachten konnte. Er nahm dann seine Kamera und machte eine Aufnahme. In diesem Fall hatte das Erlebnis einen anderen Ausgang als bei dem erstgenannten Kameraerlebnis. Als der Film entwickelt war, sah er nur den Fakir am Boden sitzen. Auf der Aufnahme war&nbsp;weder etwas von dem hochgestellten Seil noch von dem Jungen zu sehen.&nbsp;Dem Missionar war klar, dass es sich hier um d&auml;monische Kr&auml;fte handelte. Als er wieder einmal einem Fakir zusah, gebot er im Namen Jesu diesem Unwesen. Es war ihm dann eine Gebetserh&ouml;rung, dass er dieses magische Kunstst&uuml;ck des Fakirs nicht mehr sah, w&auml;hrend die anderen Zuschauer nach wie vor verbl&uuml;fft und erstaunt diesem Wunder zusahen.</p>
<p>Diese wenigen Beispiele zeigen die Vielgestaltigkeit dieses Problems. Auf jeden Fall wird klar, dass die nat&uuml;rlichen Kr&auml;fte eines Menschen f&uuml;r solche &bdquo;Kunstst&uuml;cke&ldquo; nicht ausreichen. Wir haben es hier mit M&auml;chten aus dem Abgrund zu tun. Ich rate Christen nicht, dass sie solchen Fakirkunstst&uuml;cken zusehen. Wenn man unvermutet in eine solche Menschenmenge ger&auml;t, wo derartige Dinge praktiziert werden, muss man sich unter den Schutz Gottes stellen. Im Notfall m&uuml;ssen wir auch im Namen Jesu gebieten. Ich habe das mehrmals in Ostasien erlebt und habe in solchen Situationen den Namen Jesu angerufen und mich unter seinen Schutz gestellt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Trance-Reden</title>
		<link>https://www.schriftenmission.de/glossar/trance-reden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 13:27:05 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.schriftenmission.de/?post_type=encyclopedia&#038;p=729</guid>

					<description><![CDATA[Das Trance-Reden ist ein medialer Vorgang. Es funktioniert nur, wenn ein Medium anwesend ist, das diese Form des Spiritismus beherrscht. Das Medium versetzt sich durch Autohypnose oder Fremdhypnose  in Trance, also in eine Art Tiefschlaf. Die Geister sollen dann durch das Medium mit den anwesenden Personen sprechen können. Kurt Koch predigte in einer lutherischen Kirche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Trance-Reden ist ein medialer Vorgang. Es funktioniert nur, wenn ein Medium anwesend ist, das diese Form des <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/spiritismus/" target="_self" title="Der Begriff Spiritismus ist von dem lateinischen Wort Spiritus, der Geist, abgeleitet. Er kann daher mit dem deutschen Wort Geisterlehre oder Geisterkult wiedergegeben werden. Man versteht unter dieser Bewegung das Bestreben, mit den Toten im Totenreich in Verbindung zu kommen. Geschichtlich l&auml;&szlig;t sich der Spiritsmus durch Jahrtausende zur&uuml;ckverfolgen. (Altes Testament: 1. Samuel 28,5f Mose 18,10f),&hellip;" class="encyclopedia">Spiritismus</a> beherrscht. Das Medium versetzt sich durch Auto<a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/hypnose/" target="_self" title="Das Fremdwort Hypnose kommt von dem griechischen Wort hypnos, der Schlaf. Der Laie spricht davon, dass man durch Hypnose einen k&uuml;nstlichen Schlafzustand bewirken kann. Sachlich gesehen ist es treffender, von einem Zustand des eingeengten Bewusstseins zu sprechen. D&uuml;rfen Christen aktiv oder passiv Hypnose anwenden? Ein Gemeindeglied fragte Dr. Kurt Koch nach der Berechtigung der Hypnose,&hellip;" class="encyclopedia">hypnose</a> oder Fremd<a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/hypnose/" target="_self" title="Das Fremdwort Hypnose kommt von dem griechischen Wort hypnos, der Schlaf. Der Laie spricht davon, dass man durch Hypnose einen k&uuml;nstlichen Schlafzustand bewirken kann. Sachlich gesehen ist es treffender, von einem Zustand des eingeengten Bewusstseins zu sprechen. D&uuml;rfen Christen aktiv oder passiv Hypnose anwenden? Ein Gemeindeglied fragte Dr. Kurt Koch nach der Berechtigung der Hypnose,&hellip;" class="encyclopedia">hypnose</a>&nbsp; in Trance, also in eine Art Tiefschlaf. Die Geister sollen dann durch das Medium mit den anwesenden Personen sprechen k&ouml;nnen.</p>
<p>Kurt Koch predigte in einer lutherischen Kirche in S&uuml;dafrika. Der Vorg&auml;nger des Pfarrers lie&szlig; sich von den Spiritisten verf&uuml;hren. Man hatte dem z&ouml;gernden Pastor erkl&auml;rt, in ihren Sitzungen w&uuml;rde Luther sprechen. Welcher lutherische Pfarrer wollte nicht gerne einmal Martin Luther h&ouml;ren? So besuchte der lutherische Pfarrer die spiritistischen Sitzungen. Seine Frau und seine Tochter begleiteten ihn. Der Pfarrer hatte bald gemerkt, dass es sich hier um einen schamlosen Betrug der <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/daemonen/" target="_self" title="D&auml;monen (griech. daimonioi = &uuml;bermenschliche Wesen) sind von Gott abgefallene Engel unter der F&uuml;hrung Satans (= Luzifer, Teufel). Sie treiben an verschiedenen Stellen der biblischen Heilsgeschichte als Widersacher Gottes und Versucher des Menschen ihr Unwesen. Da es sich bei den D&auml;monen um Geistwesen handelt, die dem f&uuml;r den Menschen sichtbaren Bereich entzogen sind, k&ouml;nnen wir&hellip;" class="encyclopedia">D&auml;monen</a> handelte; denn Martin Luther hat niemals so primitiv und geistlos gepredigt wie dieses spiritistische Medium. Unter f&uuml;rchterlichen K&auml;mpfen sagte er sich von den Spiritisten los. Er ist aber kurze Zeit sp&auml;ter gestorben. Seine Frau und Tochter konnten sich nicht mehr l&ouml;sen. Sie blieben in den F&auml;ngen dieser Spiritisten. (Quelle: &bdquo;Okkultes ABC&ldquo;, Dr. Kurt Koch)</p>
<p>Bei einem Fahrradh&auml;ndler wurde ein Einbruch ver&uuml;bt und viel Fahrradzubeh&ouml;r entwendet. Der gesch&auml;digte Gesch&auml;ftsmann meldete den Diebstahl der Polizei. Dar&uuml;ber hinaus beauftragte er den Leiter eines spiritistischen Zirkels, in dem betroffenen Gesch&auml;ft eine S&eacute;ance abzuhalten, um durch ein Sprechmedium mit Hilfe der &bdquo;Geister&ldquo; den T&auml;ter beschreiben zu lassen. Die Sitzung fand im Beisein von sechs Personen statt. Das Medium beschrieb den T&auml;ter, und man bekam dadurch auf einen verschuldeten Arbeiter starken Verdacht. Zur vollen Entdeckung des T&auml;ters f&uuml;hrte diese Sitzung nicht; denn bei der Sitzung waren zwei Verwandte des Verd&auml;chtigten anwesend.</p>
<p>Ganz abgesehen von dem zweifelhaften und h&ouml;chst anfechtbaren Charakter eines solchen Fahndungsdienstes hatte diese Sitzung ein merkw&uuml;rdiges seelsorgerliches Nachspiel. Zwei beteiligte, christliche Personen dieser Sitzung, ein Mann und eine Frau, kamen zur Aussprache und klagten &uuml;ber Schwermut, Lebens&uuml;berdruss und Beobachtung von Spukerscheinungen. (Quelle: &bdquo;Seelsorge und Okkultismus&ldquo;, Dr. Kurt Koch)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rückwärtskippen</title>
		<link>https://www.schriftenmission.de/glossar/rueckwaertskippen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 13:06:02 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.schriftenmission.de/?post_type=encyclopedia&#038;p=727</guid>

					<description><![CDATA[Das Rückwärtskippen wird auch als “Erschlagen im Geist” bezeichnet (Englisch “slain in the spirit”). Es bezieht sich auf den Vorgang während der sogenannten Geistestaufe. Das Rückwärtskippen bei der sogenannten Geistestaufe:  Es gibt unzählige extreme Evangelisten, bei deren Handauflegung die Menschen rückwärts fallen und für einige Sekunden das Bewusstsein verlieren. Manche sprechen dann auch in fremden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das R&uuml;ckw&auml;rtskippen wird auch als &ldquo;Erschlagen im Geist&rdquo; bezeichnet (Englisch &ldquo;slain in the spirit&rdquo;). Es bezieht sich auf den Vorgang w&auml;hrend der sogenannten Geistestaufe.</p>
<p><u>Das R&uuml;ckw&auml;rtskippen bei der sogenannten Geistestaufe:&nbsp;</u></p>
<p>Es gibt unz&auml;hlige extreme Evangelisten, bei deren Handauflegung die Menschen r&uuml;ckw&auml;rts fallen und f&uuml;r einige Sekunden das Bewusstsein verlieren. Manche sprechen dann auch in fremden Sprachen oder sonst mit unverst&auml;ndlichen Lauten.&nbsp;Durch die Seelsorge und viele Zeugnisberichte kam Dr. Kurt Koch zu dem Schluss, dass die sogenannte Geistestaufe keine Erf&uuml;llung mit dem Heiligen Geist, sondern eine Gefangennahme durch b&ouml;se Geister ist. Sie zeigt den medialen Hintergrund. Aus religionsgeschichtlicher Sicht ist das medial bedingte R&uuml;ckw&auml;rtskippen religi&ouml;s verpackter&nbsp;<a class="encyclopedia tooltipstered" href="https://www.schriftenmission.de/glossar/spiritismus/" target="_self" rel="noopener">Spiritismus</a>. Es ist das satanische Gegenst&uuml;ck zum Erf&uuml;lltwerden mit dem Heiligen Geist.</p>
<p>Dr. Kurt Koch schreibt:&nbsp;&bdquo;Wenn die Bibel von Menschen redet, die vor Gott Bu&szlig;e tun oder Gott anbeten wollen, dann fallen sie auf ihr Angesicht (3. Mose 9,24; 1. K&ouml;nige 18,39).&nbsp;Das R&uuml;cklingsfallen ist in der Bibel auch erw&auml;hnt, und zwar Jesaja 28,13 in&nbsp;der Auseinandersetzung mit den falschen Priestern und Propheten und in&nbsp;Jeremia 7,24. In der hebr&auml;ischen Bibel hei&szlig;t diese Stelle: &bdquo;Sie gingen r&uuml;cklings&nbsp;und nicht vor sich.&ldquo;&nbsp;Ein anderer fundamentaler Unterschied zwischen einer geistgewirkten Bu&szlig;e und der sogenannten &bdquo;Geistestaufe&ldquo; ist die Passivit&auml;t und Aktivit&auml;t.&nbsp;Der Teufel macht den Menschen bewusstlos, besinnungslos, damit er einziehen&nbsp;kann. Der Heilige Geist f&uuml;hrt den Menschen in der Bu&szlig;e zu h&ouml;chster Aktivit&auml;t und Wachsamkeit. Die S&uuml;nden stehen so erschreckend vor solchen Menschen, dass sie weinend auf ihr Angesicht fallen.</p>
<p>Alle echten Erweckungen zeigten diesen Unterschied. In der Erweckung von Wales 1905-1908 herrschte zuerst S&uuml;ndenerkenntnis und Bu&szlig;e, bis die Zwischentr&auml;ger von der schwarmgeistigen Azusa-Erweckung von Los Angeles (1906) kamen und die Forderung nach &bdquo;Zungen und Geistestaufe&ldquo; stellten und damit der Erweckung ein schnelles Ende bereiteten. Ein weiterer Unterschied, an dem wir unbiblisches Reden vom Heiligen Geist erkennen k&ouml;nnen, ist die Gewichtsverlagerung vom zweiten zum dritten Glaubensartikel. Das wurde mir einmal erschreckend deutlich gemacht durch eine Predigt von Hugendyk (Vater) aus Holland, der an der Bibelschule Batu in Ostjava sprach.&nbsp;Er sagte ungef&auml;hr folgendes: &sbquo;Wir brauchen nicht mehr von Bu&szlig;e, Bekehrung,&nbsp; Kreuz, S&uuml;ndenvergebung und Blut Jesu reden, sondern nur noch vom Heiligen Geist.&lsquo; Die Bibelsch&uuml;ler waren verunsichert. Sie beteten einige Tage, dann sagten sie diesem holl&auml;ndischen Extremisten: &sbquo;Sie sind ein falscher Prophet, verlassen Sie unser Land.&lsquo; Das war eine heilsame Lektion.</p>
<p>Der zweite Glaubensartikel bleibt die Mitte unseres Glaubensbekenntnisses.&nbsp;Jesu Aufgabe ist nicht, den Heiligen Geist zu verherrlichen, sondern es ist Bestimmung des Heiligen Geistes, Jesus zu verkl&auml;ren. In Johannes 16,14 sagte der Herr: &bdquo;Der Geist der Wahrheit wird mich verkl&auml;ren.&ldquo; Nahezu alle Irrlehren sind aus Gewichtsverlagerungen einzelner Bibelworte entstanden. Ein wenig Sauerteig vers&auml;uert den ganzen Teig. Ein wenig Irrlehre vernichtet die ganze biblische Wahrheit.&ldquo; (Quelle: Okkultes ABC, Kapitel&nbsp;<a class="encyclopedia tooltipstered" href="https://www.schriftenmission.de/glossar/geistestaufe-oder-geistertaufe/" target="_self" rel="noopener">Geistestaufe oder Geistertaufe</a>)</p>
<p><u>Rabi Maharaj (Autor des Buches &ldquo;Tod eines Guru&ldquo;) &uuml;ber &ldquo;Slain in the Spirit&rdquo;</u></p>
<p>In dem Buch &ldquo;Christus oder Satan&rdquo;schreibt Dr. Kurt Koch: Rabi Maharaj ist ein Verk&uuml;ndiger des Evangeliums und wohnt in der Schweiz. 1983 traf ich ihn und wir hatten Gelegenheit, unsere Erfahrungen &uuml;ber die Geistestaufe auszutauschen. Ich fragte Rabi, so nennen ihn seine Freunde, ob er den Shakti Pat* mit dem Vorgang &raquo;Slain in the Spirit&laquo; (erschlagen im Geist) in Verbindung bringe. Er bejahte diese Frage, da&szlig; er nie daran dachte, das R&uuml;ckw&auml;rtskippen f&uuml;r eine Wirkung des Heiligen Geistes zu halten.</p>
<p>*Shakti pat, der leichte Schlag (oder Ber&uuml;hrung), ist ein Ausdruck f&uuml;r den Vorgang, da&szlig; ein Guru mit seiner Hand die Stirn eines Anbeters ber&uuml;hrt. Dadurch werden &uuml;bernat&uuml;rliche Wirkungen erzielt. Shakti (ein Sanskrit-Wort) bedeutet Kraft. Wenn ein Guru diesen Shakti pat anwendet, dann wird er ein Kanal f&uuml;r urspr&uuml;ngliche Kraft. Die kosmische Kraft, die den Urgrund des Universums bildet, ist in der G&ouml;ttin Kali, der Gef&auml;hrtin des Hindugottes Shiwa verk&ouml;rpert. Die &uuml;bernat&uuml;rliche Kraft Shaktis kann durch des Guru Ber&uuml;hrung den Anbeter zu Boden werfen. Der Anbeter kann auch bei dieser Handauflegung durch den Guru ein helles Licht sehen oder eine innere Erleuchtung und Schau erleben, mitunter auch andere mystische oder psychische Erfahrungen haben.</p>
<p>Die Kraft, die durch den Shakti &ndash; Klaps kommt, stammt von der Gottheit Shiwa. Shiwa ist einer der wichtigsten Hindug&ouml;tter. Er repr&auml;sentiert das Prinzip der Zerst&ouml;rung. Nach der Bibel sind die G&ouml;tter oder G&ouml;tzen mit der&nbsp;<a class="encyclopedia tooltipstered" href="https://www.schriftenmission.de/glossar/daemonen/" target="_self" rel="noopener">D&auml;monen</a>welt verflochten.</p>
<ol start="5">
<li>M. 32,17: ,Sie haben den Teufeln geopfert und nicht ihrem Gott, den G&ouml;ttern, die sie nicht kannten.`</li>
</ol>
<p>Ps 106,36: ,Sie dienten ihren G&ouml;tzen&hellip; und sie opferten ihre S&ouml;hne und T&ouml;chter den Teufeln.`</p>
<ol>
<li>Kor. 10,19: ,Soll ich sagen, da&szlig; der G&ouml;tze etwas sei&hellip; Was die Heiden opfern, das opfern sie den Teufeln.`</li>
</ol>
<p>Beispiel:</p>
<p>Ein junger Mann in S&uuml;dafrika besuchte den Gottesdienst einer Pfingstgemeinde. Gl&auml;ubig war er nicht. Er setzte sich in die hinterste Bankreihe. Am Schluss des Gottesdienstes kam ein &Auml;ltester der Gemeinde auf ihn zu und fragte, ob er mit dem Heiligen Geist getauft werden wolle. Er willigte ein und ging nach vorn. Er beobachtete, wie starke M&auml;nner umkippten. Als er an der Reihe war, bekam er von einem &Auml;ltesten einen harten Sto&szlig;, dass er st&uuml;rzte. Da er sah, dass andere liegen blieben, verhielt er sich auch so, weil er merkte, dass das den Leitern gefiel. Aus diesem Grunde gab er auch an, dass er die Geistestaufe erhalten hatte. Danach forderte man ihn auf, sein Zeugnis zu geben.&nbsp;In der folgenden Zeit wurde er oft zum Predigen aufgefordert, obwohl er noch tief in einem S&uuml;ndenleben steckte und keine Bekehrung erlebt hatte. Lange ertrug dieser junge Mann diesen Zwiespalt nicht. Er empfand sich selbst als Heuchler und Schauspieler. Irgend jemand wies ihn auf eine andere Gemeinde hin. Er kam und erkannte sich dort unter der Verk&uuml;ndigung als verlorenen S&uuml;nder. Er tat Bu&szlig;e und &uuml;bergab sein Leben Jesus. Von dem bisherigen Extremismus und der zwielichtigen &bdquo;Geistestaufe&ldquo; sagte er sich im Namen Jesu und im Beisein eines Zeugen los.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spuk &#8211; Poltergeister</title>
		<link>https://www.schriftenmission.de/glossar/spuk-poltergeister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 13:04:31 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.schriftenmission.de/?post_type=encyclopedia&#038;p=726</guid>

					<description><![CDATA[Dr. Kurt Koch schreibt im Buch „Okkultes ABC“: In dem Sumpf von Millionen von Spukgeschichten schälen sich vier spezielle Gebiete heraus. Spukphänomene als Halluzinationen Geisteskranke können Täuschungen in dem Bereich aller fünf Sinne erleben, also visuelle, akustische, haptische, Geruchs- und Geschmackshalluzinationen. Diese Sinnestäuschungen finden wir besonders im schizophrenen Formenkreis. Oft sind auch ältere Menschen, die sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Kurt Koch schreibt im Buch &bdquo;Okkultes ABC&ldquo;:&nbsp;In dem Sumpf von Millionen von Spukgeschichten sch&auml;len sich vier spezielle Gebiete heraus.</p>
<ol>
<li><u> Spukph&auml;nomene als Halluzinationen</u></li>
</ol>
<p>Geisteskranke k&ouml;nnen T&auml;uschungen in dem Bereich aller f&uuml;nf Sinne erleben, also visuelle, akustische, haptische, Geruchs- und Geschmackshalluzinationen. Diese Sinnest&auml;uschungen finden wir besonders im schizophrenen Formenkreis. Oft sind auch &auml;ltere Menschen, die sich in einem Zustand des senilen Irreseins befinden, von solchen Halluzinationen geplagt, die sie f&uuml;r eine Wirklichkeit halten. Die Kranken, die damit behaftet sind, lassen sich von ihrer Vorstellung nicht abbringen, dass es sich bei ihren Erlebnissen um Tatsachen handelt. Die schizophrenen Formen sind oft mit der Paranoia, Wahnvorstellungen, gekoppelt. Solche Kranke lassen sich in ihrer&nbsp;Meinung nicht korrigieren.</p>
<ol start="2">
<li><u>Der personengebundene Spuk</u></li>
</ol>
<p>Der Sohn eines Pfarrers kam zu mir in die Seelsorge. Sein Vater war Religionslehrer an einem Gymnasium und besa&szlig; f&uuml;r den Unterricht auch das sogenannte 6./7. Buch Moses. Er verschloss es sorgf&auml;ltig in seinem B&uuml;cherschrank. Der 12j&auml;hrige Junge beobachtete das, und seine Neugierde wurde deshalb stark gereizt, weil der Vater das Buch stets sorgf&auml;ltig wegschloss. In Abwesenheit des Vaters verschaffte sich der Junge den Schl&uuml;ssel, machte sich an das Buch heran, las es und schrieb Formeln daraus ab. Er probierte dann die Formeln aus und wunderte sich, dass sie tats&auml;chlich funktionierten. Damit begann das Unheil im Leben dieses Burschen. Wenn er manches Mal in einem verschlossenen Zimmer sa&szlig;, &ouml;ffnete sich die T&uuml;r, ging wieder zu und schloss sich von selbst. Oder er beobachtete, wie ein Stuhl &uuml;ber den ganzen Zimmerboden rutschte, von unsichtbaren H&auml;nden geschoben. Auch in seinem psychischen Leben gab es eine gro&szlig;e St&ouml;rung und triebhafte Verirrungen.&nbsp;Der junge Mann wuchs heran, er heiratete, aber seine Spukerscheinungen verfolgten ihn. Wenn er mit seiner jungen Frau in Urlaub ging, dann zeigten sich am Urlaubsort&nbsp;die gleichen Ph&auml;nomene wie zu Hause. Zuletzt kam er in einen Zustand, dass er f&uuml;rchtete, wahnsinnig zu werden und in eine Nervenheilanstalt zu kommen. Er&nbsp;suchte mich zu einem seelsorgerlichen Gespr&auml;ch auf. Ich zeigte ihm die&nbsp;Zusammenh&auml;nge und versuchte, ihm auch den Weg zur Befreiung durch Christus zu zeigen. Der junge Mann war aufrichtig. Er bekannte alle seine Schuld, sagte sich von der Macht der Zauberei los und &uuml;bergab sein Leben Christus. Damit fand der Spuk in seinem Leben ein Ende.</p>
<p>Dieser personengebundene Spuk war durch das Lesen des 6./7. Buches Moses entstanden und vor allem durch die praktische Anwendung der magischen Formeln, die in diesem Satansbuch enthalten sind.</p>
<ol start="3">
<li><u> Der ortsgebundene Spuk</u></li>
</ol>
<p>Es gibt in Europa alte Schl&ouml;sser und alte Wohnh&auml;user, in denen es seit Jahrhunderten spukt. Manchmal ist der Spuk f&uuml;r die Bewohner so bel&auml;stigend, dass die Wohnung polizeilich geschlossen werden muss. Besonders auf alten Schl&ouml;ssern soll eine sogenannte wei&szlig;e Ahnfrau umgehen. Manchmal bringt die Volksmeinung diese Spukerscheinungen oder <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/wiedergaenger/" target="_self" title='Unter einem Wiederg&auml;nger versteht man das schemenhafte Wiederauftauchen eines Verstorbenen an dem Ort, an dem er gelebt hat. Dr. Kurt Koch schreibt in seinem Buch "Okkultes ABC": Die Wiederg&auml;ngererlebnisse lassen sich nicht alle auf einen Nenner bringen. Einige Formen sollen genannt werden. 1. Es gibt Berichte von gl&auml;ubigen Menschen, die in gro&szlig;er Lebensgefahr etwa die&hellip;' class="encyclopedia">Wiederg&auml;nger</a> mit Verbrechen in Zusammenhang, die auf den betreffenden Schl&ouml;ssern oder in diesen Wohnh&auml;usern ver&uuml;bt worden sind.</p>
<p>Ein in Deutschland sehr bekannter Reichgottesarbeiter berichtete mir&nbsp;folgendes: Er wohnte vor Jahren in einem Haus, in dem nachts ein furchtbarer Spektakel war. Es h&ouml;rte sich an, als ob das ganze Geschirr und Glas zusammengeschlagen w&uuml;rde. Man h&ouml;rte schwere Schritte, Kratzger&auml;usche an den W&auml;nden, ein Pfeifen, als ob ein starker Sturm herrschen w&uuml;rde, doch es war Windstille. Der Krach und L&auml;rm wurde von allen Hausbewohnern geh&ouml;rt. Im Nachbarhaus wurde das gleiche Spukph&auml;nomen beobachtet. Auch diese Hausbewohner h&ouml;rten den furchtbaren Spektakel um die mittern&auml;chtliche Stunde. Der gl&auml;ubige Mann, mein Berichterstatter, betete daraufhin mit seiner ganzen Familie. Sie stellten sich im Glauben bewusst unter den Schutz des Blutes Jesu. Von diesem Tag an herrschte in beiden H&auml;usern v&ouml;llige Ruhe.</p>
<p>Hier wurde also die Ursache der Spukerscheinungen nicht gekl&auml;rt, aber dieser Reichgottesarbeiter hat das Richtige getan, er hat den Sieg Jesu &uuml;ber diese dunklen M&auml;chte in Anspruch genommen. Das ist ein Vorgang, der in der Parapsychologie nicht bekannt ist und auch nicht akzeptiert wird. Dr. Alfred Lechler sagte einmal: &bdquo;Es gibt nicht nur eine <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/besessenheit/" target="_self" title="Besessenheit ist ein religi&ouml;ses Ph&auml;nomen und muss geistlich erkannt und beurteilt werden. Die Menschen, die von sich sagen, sie seien besessen, sind es nicht. Die wirklich Besessenen wissen es nicht und sagen es nicht. Merkmale der Besessenheit In der Geschichte vom besessenen Gadarener in Markus 5 werden acht Merkmale der Besessenheit aufgez&auml;hlt: Der Besessene hatte&hellip;" class="encyclopedia">Besessenheit</a> der Menschen, es gibt auch eine <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/besessenheit/" target="_self" title="Besessenheit ist ein religi&ouml;ses Ph&auml;nomen und muss geistlich erkannt und beurteilt werden. Die Menschen, die von sich sagen, sie seien besessen, sind es nicht. Die wirklich Besessenen wissen es nicht und sagen es nicht. Merkmale der Besessenheit In der Geschichte vom besessenen Gadarener in Markus 5 werden acht Merkmale der Besessenheit aufgez&auml;hlt: Der Besessene hatte&hellip;" class="encyclopedia">Besessenheit</a> der H&auml;user, und es ist viel leichter, ein belastetes heimgesuchtes Haus zu reinigen und zu befreien als einen etwa besessenen Menschen.&ldquo; Dr. Lechler war ein in Deutschland bekannter Psychiater und zugleich ein klarstehender Christ.</p>
<ol start="4">
<li><u> Spuk als Fernwirkungen stark medialer <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/magie/" target="_self" title="Im Kapitel &bdquo;Magie&ldquo; wird die echte &nbsp;Form der Magie, also die Zauberei und Beschw&ouml;rungskunst behandelt und nicht magische Tricks oder betr&uuml;gerische Manipulationsversuche oder Quacksalberei.&nbsp;Bei echten magischen Heilmethoden und Diagnosen werden mediale, au&szlig;ersinnliche Kr&auml;fte eingesetzt. Bei diesen magischen Vorg&auml;ngen handelt es sich nicht um harmlosen Aberglauben. Magische Kr&auml;fte k&ouml;nnen duch okkultes Experimentieren entwickelt werden, durch Teufelsverschreibungen&hellip;" class="encyclopedia">Magie</a>r</u></li>
</ol>
<p>Wir begeben uns hier auf das umstrittenste Gebiet der Spukerscheinungen.&nbsp;Zun&auml;chst ein Beispiel, das in jeder Hinsicht gesichert ist:</p>
<p>Ich erhielt eines Tages den Brief eines Stadtpfarrers einer norddeutschen Stadt. Er bat mich um meinen Besuch mit folgendem Grund: In seiner Pfarrgemeinde entstand pl&ouml;tzlich ein sogenanntes Spukhaus. Es war ein h&uuml;bsches Wohnhaus mit wundervollem Garten. Die Besitzerin hatte eines Tages von einer Nachbarin einen Brief erhalten mit der Bitte, ihr doch dieses sch&ouml;ne Haus zu verkaufen. Die Besitzerin lehnte ab. Daraufhin warnte diese Nachbarin die Besitzerin, sie werde schon zum Ziel kommen. Seit dieser Zeit zeigten sich in dem sch&ouml;nen Wohnhaus Spukerscheinungen. Es wurden vier starke Schl&auml;ge wie Donnerschl&auml;ge im Haus&nbsp;geh&ouml;rt. Die Besitzerin konnte sich die Schl&auml;ge nicht erkl&auml;ren, auch nicht herausfinden, woher sie kamen. Sie wandte sich an ihren Seelsorger. Der&nbsp;Seelsorger besuchte zusammen mit seinem Vikar das Haus, und auch in&nbsp;Gegenwart der beiden M&auml;nner waren diese starken Schl&auml;ge zu h&ouml;ren, ohne&nbsp;dass sie im Haus irgendeine Ursache daf&uuml;r fanden. Es war also nicht etwa&nbsp;eine Dampfheizung oder eine Wasserleitung mit Luft, sondern die Schl&auml;ge&nbsp;wurden jeweils an den T&uuml;ren geh&ouml;rt. Der Stadtpfarrer, der nicht helfen konnte, informierte die Polizei. Es kam zuerst ein Polizeibeamter, der wiederum Zeuge der Vorg&auml;nge wurde. Da auch ihm das alles r&auml;tselhaft erschien, erstattete er seinem Polizeipr&auml;sidenten Bericht, der daraufhin eine ganze Einsatzmannschaft schickte. Es waren mehr als zehn Polizeibeamte. Die Polizeibeamten stellten sich jeweils an die T&uuml;r, einer innen, einer au&szlig;en. Nach den furchtbaren Schl&auml;gen rissen beide die T&uuml;r auf. Jeder sagte zum andern: &bdquo;Es war auf deiner Seite.&ldquo; Diese vielen Polizeibeamten konnten also auch nicht die Ursache der Schl&auml;ge entdecken.</p>
<p>Die Besitzerin des Hauses wurde durch diese Spukerscheinungen Tag und Nacht so gequ&auml;lt, dass sie schlie&szlig;lich keine andere M&ouml;glichkeit sah, als das Haus an den Meistbietenden zu verkaufen. Und das war die Nachbarin, die ihr gedroht hatte, sie werde schon zu dem Haus kommen. In dem Augenblick, als diese Nachbarin, die tats&auml;chlich sehr starke mediale Kr&auml;fte besa&szlig;, das Haus bewohnte, h&ouml;rten die Schl&auml;ge dann sofort auf.</p>
<p>Dieser Abschnitt &uuml;ber ferngesteuerte Spukph&auml;nomene soll nat&uuml;rlich nicht dazu f&uuml;hren, dass wir nun in einen Verfolgungswahn geraten. Ich rate jedem Menschen, der mit solchen Dingen zu tun hat, dass er sein ganzes Leben revidiert und sich Christus ausliefert und sich unter seinen Schutz stellt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Magie</title>
		<link>https://www.schriftenmission.de/glossar/magie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 09:38:51 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.schriftenmission.de/?post_type=encyclopedia&#038;p=717</guid>

					<description><![CDATA[Im Kapitel „Magie“ wird die echte  Form der Magie, also die Zauberei und Beschwörungskunst behandelt und nicht magische Tricks oder betrügerische Manipulationsversuche oder Quacksalberei. Bei echten magischen Heilmethoden und Diagnosen werden mediale, außersinnliche Kräfte eingesetzt. Bei diesen magischen Vorgängen handelt es sich nicht um harmlosen Aberglauben. Magische Kräfte können duch okkultes Experimentieren entwickelt werden, durch Teufelsverschreibungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Kapitel &bdquo;Magie&ldquo; wird die echte &nbsp;Form der Magie, also die Zauberei und Beschw&ouml;rungskunst behandelt und nicht magische Tricks oder betr&uuml;gerische Manipulationsversuche oder Quacksalberei.&nbsp;Bei echten magischen Heilmethoden und Diagnosen werden mediale, au&szlig;ersinnliche Kr&auml;fte eingesetzt. Bei diesen magischen Vorg&auml;ngen handelt es sich nicht um harmlosen <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/aberglaube/" target="_self" title="Unter Aberglaube versteht man den Glauben an das &Uuml;bersinnliche. Gegenst&auml;nden werden lenkende magische Kr&auml;fte zugeschrieben, die entweder Gl&uuml;ck oder Ungl&uuml;ck bringen oder die Person sch&uuml;tzen sollen. Aberglauben ist bei Menschen in allen Kulturen, Gesellschaftsschichten und Zeiten zu finden.&nbsp;Abergl&auml;ubische Menschen setzen ihr Vertrauen auf einen Gegenstand, den sie um den Hals oder als Armkettchen tragen, oder&hellip;" class="encyclopedia">Aberglaube</a>n. Magische Kr&auml;fte k&ouml;nnen duch okkultes Experimentieren entwickelt werden, durch Teufelsverschreibungen oder durch okkulte &Uuml;bertragung, z.B durch Handauflegung von Schwarzmagiern. Au&szlig;erdem gehen magische F&auml;higkeiten oft in den Erbgang; die Medialit&auml;t l&auml;&szlig;t sich oft in vier Generationen deiner Familie nachweisen.</p>
<p>Seelsorger wissen um den d&auml;monischen Charakter der Magie. Viele Menschen gehen an der Magie seelisch zugrunde.</p>
<p><u>Zur echten Form der Magie geh&ouml;ren:</u></p>
<p>* Schwarze und Wei&szlig;e Magie</p>
<p>* Magisches Heilen und Krankmachen</p>
<p>* Magisches <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/bannen/" target="_self" title='Magisches Bannen und L&ouml;sen ist eine Form der Magie. Bannen und L&ouml;sen werden von manchen Magiern als Sport betrieben, andere verfolgen damit ihre egoistischen Interessen. Der &Uuml;bertragungszauber hat den Sinn, die Krankheit eines Menschen auf einen Hund, eine Leiche, einen Stein usw. zu &uuml;bertragen, zu "bannen". Dr. Kurt E. Koch lernte die unheimlichen Vorg&auml;nge der&hellip;' class="encyclopedia">Bannen und L&ouml;sen</a></p>
<p>* Magisches Verfluchen und magische Verfolgungen</p>
<p>* Abwehr- und Todeszauber</p>
<p>* Liebes- und Hasszauber</p>
<p><u>Schwarze und wei&szlig;e Magie</u></p>
<p>Es wird oft behauptet, die Schwarze Magie erfolge mit Hilfe des Teufels und Wei&szlig;e Magie mit der Hilfe Gottes. Diese Definition ist falsch. Die Wei&szlig;e Magie geschieht genauso mit den Kr&auml;ften der Unterwelt wie die Schwarze Magie. Der Beweis ist sehr leicht zu f&uuml;hren. Die Auswirkungen der Wei&szlig;en Magie sind genau wie die der&nbsp;Schwarzen Magie. Bei der Wei&szlig;en Magie wird Missbrauch mit den drei h&ouml;chsten Namen getrieben. Zu den drei h&ouml;chsten Namen wird gew&ouml;hnlich dann ein Zauberspruch hinzugef&uuml;gt, der dem 6. und 7. Buch Moses oder einem anderen Zauberbuch entnommen wird.</p>
<p>Kurt Koch: &bdquo;Magie, ob wei&szlig; oder schwarz, ist <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/daemonen/" target="_self" title="D&auml;monen (griech. daimonioi = &uuml;bermenschliche Wesen) sind von Gott abgefallene Engel unter der F&uuml;hrung Satans (= Luzifer, Teufel). Sie treiben an verschiedenen Stellen der biblischen Heilsgeschichte als Widersacher Gottes und Versucher des Menschen ihr Unwesen. Da es sich bei den D&auml;monen um Geistwesen handelt, die dem f&uuml;r den Menschen sichtbaren Bereich entzogen sind, k&ouml;nnen wir&hellip;" class="encyclopedia">D&auml;monen</a>verkehr.&ldquo;</p>
<p>Im Buch &bdquo;Okkultes ABC&ldquo; erw&auml;hnt Kurt Koch viele Beispiele aus den verschiedenen L&auml;ndern:</p>
<p><u>Verfolgungsmagie</u></p>
<p>Dreimal besuchte ich Mexiko und hatte in der deutschen Gemeinde in Mexico City einige Vortr&auml;ge. Anl&auml;sslich dieses Besuches h&ouml;rte ich von einer seltsamen Verfolgungsmagie. Wenn ein Schwarzmagier einen Menschen verletzen oder krankmachen will, dann legt er dem Verfolgten eine mit Blut bestrichene Figur oder Puppe vor die T&uuml;r. Die Puppe hat er vorher mit Dornen oder mit einer Nadel angestochen. Zu diesem Symbolzauber oder Analogiezauber werden dann magische Formeln gebraucht. Seltsam ist, dass der Verfolgte an der Stelle erkrankt, wo die Figur durchstochen worden ist. Solche Praktiken werden sowohl beim Voodoo auf Haiti als auch beim Macumbakult in Brasilien praktiziert.</p>
<p>Bei meinen Vortragsreisen in Indien h&ouml;rte ich &uuml;ber die Praktiken der Hindumagier. Wenn sie einen Menschen verfolgen wollen, dann beschaffen sie sich einige Haare des Feindes und nageln sie unter Verwendung von Zauberspr&uuml;chen an einen Baum. Der Verfolgte wird dann entweder krank oder von irgendeinem Ungl&uuml;ck getroffen.</p>
<p>Es war f&uuml;r mich ein seltsames Erlebnis, dass ich in der Schweiz im Gebiet von Gstaad und Saanen etwas &Auml;hnliches h&ouml;rte. Anl&auml;sslich von zwei Evangelisationen in diesem Gebiet informierte mich ein Prediger &uuml;ber einen seltsamen Brauch der dortigen Bauern. Wenn sie einem Mann Schaden zuf&uuml;gen wollen, dann versuchen sie sich einige Kopfhaare zu beschaffen. Das geschieht etwa bei einem Friseur, dem sie ein Trinkgeld geben und zum Schweigen verpflichten. Sie nehmen dann die Haare des Feindes, bohren in einen Balken ihres Hauses ein Loch, stecken die Haare hinein,&nbsp;klopfen einen Pflock hinein, sprechen einen Spruch dazu, den sie dem 6./7. Buch Moses entnommen haben, und verw&uuml;nschen ihren Feind.&nbsp;&Uuml;berraschenderweise gehen diese Verw&uuml;nschungen in Erf&uuml;llung. Also kennt man&nbsp;derartige magische Verfluchungen nicht nur in Indien und in Mexiko, sondern&nbsp;auch in der Schweiz.</p>
<p><u>Magisches Bannen</u></p>
<p>Die Frau eines Lehrers in Holstein erz&auml;hlte mir folgenden Vorfall. Seit sieben Generationen waren die M&auml;nner dieser Sippe Religionslehrer. Sie hatten den abergl&auml;ubischen Brauch, jedes Jahr in der Osternacht Osterwasser zu holen und damit ihre Kinder zu besprengen. Als den Eltern einmal ein Pferd gestohlen worden war, bannten sie das Pferd. Sie nahmen aus dem Lederzeug des Geschirrs einen Lederzipfel und nagelten ihn unter Anwendung eines Zauberspruches an einen Pfosten. Dadurch sollte das Pferd stehen bleiben und gebannt sein. Tats&auml;chlich fanden sie auf diese Weise das Pferd. Die ganze Familie bis runter zu den Enkeln und Urenkeln ist gottlos und abweisend, obwohl die Vorv&auml;ter alle Religionsunterricht gegeben haben. In der Familie ist dann dauernd Streit, Unfrieden und Heimsuchungen jeder Art.</p>
<p>Eine Engl&auml;nderin reiste nach S&uuml;dafrika und arbeitete dort f&uuml;r ein Jahr. Dabei verliebte sie sich in einen Afrikaner. Sie verlobten sich. Nach einem Jahr ging die Engl&auml;nderin zur&uuml;ck in ihre Heimat. Sie planten eine Heirat. Die Engl&auml;nderin selbst war keine Christin. Sie hatte aber eine treubetende Mutter. Nun prallten im Elternhaus die geistigen M&auml;chte aufeinander. Die Mutter betete um die Rettung ihrer Tochter. Die Tochter war aber durch den Afrikaner unter einen magischen Bann geraten. Der Afrikaner war ein Magier. In dem Haus rumorte es. Es zeigten sich Poltergeister. In den R&auml;umen, vor allem im Zimmer des M&auml;dchens, war ein Gestank wie von verwesenden Leichen. Sie rochen Schwefel. Die Tochter konnte sich das nicht erkl&auml;ren und suchte einen anglikanischen Priester auf, um sich beraten zu lassen. Nachdem sie ihre ganze Geschichte erz&auml;hlt hatte, riet ihr der &nbsp;anglikanische Priester, sie solle alle Gegenst&auml;nde, die sie von ihrem Verlobten in S&uuml;dafrika bekommen hatte, vernichten, damit dieser magisch arbeitende Afrikaner kein Kontaktmittel und keinen Einfluss mehr auf sie h&auml;tte. Die Geplagte folgte dem Rat. Der entscheidende Punkt war aber, dass die Mutter treu betete und auch andere Christen um F&uuml;rbitte bat. Das Haus wurde von diesen Spukerscheinungen frei.</p>
<p>Bei dieser magischen Schwarzkunst k&ouml;nnte einem Angst werden. Und dennoch&nbsp;besteht dazu kein Anlass, wenn wir ein Eigentum Jesu geworden sind und ihm treu nachfolgen. Hier nun zwei Beispiele, die zeigen, dass treue Christen von ihrem Herrn besch&uuml;tzt werden.</p>
<p>B 198 Einer meiner Freunde ist Werner Amb&uuml;hl in St. Gallen. Er war Leiter der dortigen Telefonseelsorge. Eines Tages erhielt er einen Anruf von einem Zahnarzt, der ihm sagte: &bdquo;Sie sind st&auml;rker als ich. Ich muss die Konsequenzen ziehen.&ldquo; Amb&uuml;hl fragte ihn: &bdquo;Was soll denn das hei&szlig;en?&ldquo; Der Zahnarzt antwortete: &bdquo;Ich habe mich &uuml;ber Sie und Ihren christlichen Kram ge&auml;rgert, und darum versuchte ich, Sie magisch anzugreifen und magisch zu t&ouml;ten. Es gelang mir nicht. Sie sind st&auml;rker als ich. Und deshalb muss ich nun die Konsequenzen tragen.&ldquo; Amb&uuml;hl versuchte, ihn auf Christus hinzuweisen. Es war aber umsonst. Einige Tage sp&auml;ter erfuhr er aus der&nbsp;Tageszeitung, dass dieser Zahnarzt sich das Leben genommen hatte.</p>
<p>B 199 Vor Jahren hatte ich an der Bibelschule Chungchou an der chinesischen&nbsp;Grenze einige Vortr&auml;ge. Ich lernte einen Missionar Griebenow kennen. Als junger Mann war er Missionar in Tibet gewesen. Ein tibetanischer Lama brachte ihm die tibetischen Sprachkenntnisse bei. Eines Tages erkl&auml;rte der Tibetaner: &bdquo;Mister Griebenow, nun wei&szlig; ich, was der christliche Glaube bedeutet. Ihr Gott ist st&auml;rker als mein Gott.&ldquo; Griebenow antwortete: &bdquo;Ihr Gott ist der Teufel, wissen Sie das?&ldquo; &ndash; &bdquo;Ja, das wei&szlig; ich&ldquo;, antwortete der Lama. Der Missionar fuhr fort: &bdquo;Warum wissen Sie nun, dass mein Gott st&auml;rker ist?&ldquo; Da antwortete er: &bdquo;Als ich merkte, dass Sie Missionar sind, versuchte ich, Sie mit Hilfe meiner Magie krank zu machen. Es gelang mir nicht. Dann wollte ich Ihnen den Feuerteufel schicken, um Ihr Haus anzuz&uuml;nden.&nbsp;Er gehorchte nicht. Dann gebrauchte ich die st&auml;rkste tibetanische <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/todesmagie/" target="_self" title="Im allgemeinen ist in den sogenannten westlichen L&auml;ndern die Todesmagie nicht h&auml;ufig anzutreffen, obwohl sie auch da praktiziert wird. In heidnischen Gebieten jedoch treibt sie ihr finsteres, teuflisches Unwesen. Kurt Koch: &bdquo;Mir ist die Todesmagie durch die Seelsorge auf den Missionsgebieten bekannt geworden. Ehemalige Zauberer kommen manchmal zur Seelsorge und &uuml;bergeben ihr Leben Jesus. Bei&hellip;" class="encyclopedia">Todesmagie</a>, die wir haben, und wollte sie t&ouml;ten. Wieder ohne Erfolg. Sie haben eine Mauer um sich herum, da komme ich nicht durch.&ldquo; Griebenow antwortete ihm: &bdquo;Wenn Sie schon entdeckt haben, dass mein Gott st&auml;rker ist als Ihre <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/daemonen/" target="_self" title="D&auml;monen (griech. daimonioi = &uuml;bermenschliche Wesen) sind von Gott abgefallene Engel unter der F&uuml;hrung Satans (= Luzifer, Teufel). Sie treiben an verschiedenen Stellen der biblischen Heilsgeschichte als Widersacher Gottes und Versucher des Menschen ihr Unwesen. Da es sich bei den D&auml;monen um Geistwesen handelt, die dem f&uuml;r den Menschen sichtbaren Bereich entzogen sind, k&ouml;nnen wir&hellip;" class="encyclopedia">D&auml;monen</a>, warum nehmen Sie dann nicht meinen Gott an?&ldquo; Der Lama erwiderte: &bdquo;Die <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/daemonen/" target="_self" title="D&auml;monen (griech. daimonioi = &uuml;bermenschliche Wesen) sind von Gott abgefallene Engel unter der F&uuml;hrung Satans (= Luzifer, Teufel). Sie treiben an verschiedenen Stellen der biblischen Heilsgeschichte als Widersacher Gottes und Versucher des Menschen ihr Unwesen. Da es sich bei den D&auml;monen um Geistwesen handelt, die dem f&uuml;r den Menschen sichtbaren Bereich entzogen sind, k&ouml;nnen wir&hellip;" class="encyclopedia">D&auml;monen</a> w&uuml;rden mich am gleichen Tag t&ouml;ten. Wer sich dem Teufel verschrieben hat und ihn absch&uuml;tteln will, der wird von ihm umgebracht.&ldquo; Es gelang dem Missionar nicht, den Lama f&uuml;r Christus zu gewinnen. Der Missionar hat sp&auml;ter noch einmal von dem Lama geh&ouml;rt,&nbsp;dass er in der Verzweiflung gestorben ist.</p>
<p>Es ist eine wundervolle Botschaft, die wir als Christen haben. Das Alte Testament sagt uns in Sacharja 2,5: &bdquo;Und ich selbst will, spricht der HERR, eine feurige Mauer rings um sie her sein und will mich herrlich darin erweisen.&ldquo; Und im Neuen Testament sagt Jesus (Johannes 10,28): &bdquo;Niemand wird sie aus meiner Hand rei&szlig;en.&ldquo; Entscheidend ist aber, ob wir unser Leben restlos Jesus anvertraut haben, und ob wir nicht zu den Laodizea-Christen geh&ouml;ren, die weder kalt noch hei&szlig; sind.</p>
<p><u>Magisches Heilen und Krankmachen</u></p>
<p>Zwei Beispiele aus &bdquo;Christus oder Satan&ldquo;, Dr. Kurt E. Koch:</p>
<p>Ein Schweizer Fabrikarbeiter wurde seiner Arbeit &uuml;berdr&uuml;ssig. Als er wiederholt erfuhr, dass die okkulten Heilpraktiker und Magnetopathen viel Geld verdienten, kaufte er sich bei einem okkulten Verlag Zauberliteratur. Er lernte die magischen Spr&uuml;che, unterzog sich den Teufelszeremonien und begann Heilexperimente. Seine F&auml;higkeit, magisch zu heilen, wuchs rasch, und schlie&szlig;lich steigerten sich seine Eink&uuml;nfte um ein Vielfaches seines fr&uuml;heren Lohnes.</p>
<p>Das folgende Beispiel vereinigt alle drei Momente: Vererbung,&nbsp;Verschreibung und okkultes Experimentieren.</p>
<p>Eine junge Frau berichtete mir die Geschichte ihrer Vorfahren. Die Urgro&szlig;mutter hatte sich mit ihrem Blut dem Teufel verschrieben. Sie trieb schwarze Magie und heilte mit ihrer schwarzen Kunst kranke Menschen und Tiere. Auf dem Sterbebett hatte sie, wie &uuml;blich bei magischen Besprechern, einen entsetzlichen Todeskampf. Die Tochter, die Gro&szlig;mutter meiner Berichterstatterin, nahm der Sterbenden die magische F&auml;higkeit ab. Sie &uuml;bernahm auch die Zauberliteratur. Nach dem qualvollen Sterben der Urgro&szlig;mutter erschien sie ihren Angeh&ouml;rigen als <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/wiedergaenger/" target="_self" title='Unter einem Wiederg&auml;nger versteht man das schemenhafte Wiederauftauchen eines Verstorbenen an dem Ort, an dem er gelebt hat. Dr. Kurt Koch schreibt in seinem Buch "Okkultes ABC": Die Wiederg&auml;ngererlebnisse lassen sich nicht alle auf einen Nenner bringen. Einige Formen sollen genannt werden. 1. Es gibt Berichte von gl&auml;ubigen Menschen, die in gro&szlig;er Lebensgefahr etwa die&hellip;' class="encyclopedia">Wiederg&auml;nger</a>in. Die Gro&szlig;mutter setzte dann die magische Praxis fort. Sie besprach Krankheiten in Vollmondn&auml;chten und <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/pendel/" target="_self" title="Man versteht darunter die F&auml;higkeit, mit Hilfe einer Rute oder eines Pendels Quellen, Gestein, Erdstrahlen aufzusp&uuml;ren. Rute und Pendel geh&ouml;ren zur gleichen Fachrichtung. Bei einem Ruteng&auml;nger schl&auml;gt auch das Pendel aus und Pendler k&ouml;nnen ebenfalls mit der Rute arbeiten, deshalb werden diese 2 Gebiete zusammen behandelt. &nbsp;Seit 1930 ist dieser Fachbereich in der Bezeichnung Radi&auml;sthesie&hellip;" class="encyclopedia">pendel</a>te auch mit Schl&uuml;ssel und der Bibel. Ferner war sie auch eine erfolgreiche Blutstillerin.&nbsp;Als die Gro&szlig;mutter anfing, die Bibel zu lesen, bekam sie schwere Anfechtungen.&nbsp;Mit zunehmendem Alter sah sie in ihrer Wohnung schwarze Gestalten. Beim Sterben hatte sie auch gro&szlig;e Anfechtungen. Nach ihrem Tod erschien auch sie als <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/wiedergaenger/" target="_self" title='Unter einem Wiederg&auml;nger versteht man das schemenhafte Wiederauftauchen eines Verstorbenen an dem Ort, an dem er gelebt hat. Dr. Kurt Koch schreibt in seinem Buch "Okkultes ABC": Die Wiederg&auml;ngererlebnisse lassen sich nicht alle auf einen Nenner bringen. Einige Formen sollen genannt werden. 1. Es gibt Berichte von gl&auml;ubigen Menschen, die in gro&szlig;er Lebensgefahr etwa die&hellip;' class="encyclopedia">Wiederg&auml;nger</a>in im Haus. Die Mutter der Berichterstatterin &uuml;bernahm dann die magische Literatur und Praxis. Sie wurde ebenfalls eine bekannte Heilerin. Sie erlitt das gleiche Los wie ihre Vorg&auml;ngerinnen.</p>
<p>Nun kam als viertes Glied in dieser schrecklichen Ahnenreihe meine Berichterstatterin. Als kleines Kind war sie von ihrer eigenen Mutter besprochen worden. Kurz nach dem <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/besprechen/" target="_self" title="Das Besprechen geh&ouml;rt zu dem Kapitel der magischen Heilungen. In Deutschland gibt es daf&uuml;r verschiedene Ausdr&uuml;cke: In S&uuml;ddeutschland sagt man &bdquo;Brauchen&ldquo;, in Hamburg &bdquo;Bepusten oder Beblasen&ldquo;, in der L&uuml;neburger Heide &bdquo;Wegversetzen&ldquo;. Andere Ausdr&uuml;cke sind: Beschreien, Bespeien. Man unterscheidet der Form nach ein schwarzmagisches und ein wei&szlig;magisches Besprechen. In der Weltliteratur wird behauptet, die Schwarze Magie&hellip;" class="encyclopedia">Besprechen</a> war sie hellsichtig und sah die schwarzen Gestalten im Haus. Ihr Bruder und ihre Schwester litten unter Depressionen.&nbsp;Sie selbst hatte schwere seelische und nerv&ouml;se St&ouml;rungen, die sie in die Seelsorge f&uuml;hrten.</p>
<p><u>Abwehrzauber</u></p>
<p>In Bauernd&ouml;rfern gibt es eine alte abergl&auml;ubische Sitte, einen <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/feuersegen/" target="_self" title="In den Bauernd&ouml;rfern gibt es einen alten abergl&auml;ubischen Brauch, einen Feuersegen in den obersten Dachbalken zu stecken. Er soll vor Blitzschlag, Feuer und Sturm sch&uuml;tzen. Der Text eines solchen Feuersegens ist Kurt E. Koch einmal bekannt geworden. Er lautete: &ldquo;Anno 1645, 24. August. Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes sch&uuml;tze ich,&hellip;" class="encyclopedia">Feuersegen</a> in den obersten Balken des Daches zu legen. Dieser Schutzbrief soll bewahren vor Blitzschlag, Brand und Sturm. Ein solcher <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/feuersegen/" target="_self" title="In den Bauernd&ouml;rfern gibt es einen alten abergl&auml;ubischen Brauch, einen Feuersegen in den obersten Dachbalken zu stecken. Er soll vor Blitzschlag, Feuer und Sturm sch&uuml;tzen. Der Text eines solchen Feuersegens ist Kurt E. Koch einmal bekannt geworden. Er lautete: &ldquo;Anno 1645, 24. August. Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes sch&uuml;tze ich,&hellip;" class="encyclopedia">Feuersegen</a> wurde mir einmal im Wortlaut bekannt. Er hatte folgenden Text: &bdquo;Anno 1645, 24. August. Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes sch&uuml;tze ich, Satan, dieses Haus vor Blitz und Feuergefahr.&ldquo; Die r&ouml;tliche Unterschrift war unleserlich.</p>
<p>Solche <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/feuersegen/" target="_self" title="In den Bauernd&ouml;rfern gibt es einen alten abergl&auml;ubischen Brauch, einen Feuersegen in den obersten Dachbalken zu stecken. Er soll vor Blitzschlag, Feuer und Sturm sch&uuml;tzen. Der Text eines solchen Feuersegens ist Kurt E. Koch einmal bekannt geworden. Er lautete: &ldquo;Anno 1645, 24. August. Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes sch&uuml;tze ich,&hellip;" class="encyclopedia">Feuersegen</a> bringen die Bewohner des Hauses unter einen Bann. Es ist Irrsinn, im Namen Satans den Schutz Gottes zu erbitten. Bei diesem sogenannten W&uuml;rzburger <a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/feuersegen/" target="_self" title="In den Bauernd&ouml;rfern gibt es einen alten abergl&auml;ubischen Brauch, einen Feuersegen in den obersten Dachbalken zu stecken. Er soll vor Blitzschlag, Feuer und Sturm sch&uuml;tzen. Der Text eines solchen Feuersegens ist Kurt E. Koch einmal bekannt geworden. Er lautete: &ldquo;Anno 1645, 24. August. Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes sch&uuml;tze ich,&hellip;" class="encyclopedia">Feuersegen</a> ist Wei&szlig;e Magie und Schwarze Magie gekoppelt. Diese diabolische Vermischung findet sich auch bei fast allen magischen Spr&uuml;chen aus dem sogenannten 6./7. Buch Moses, das mit Mose nichts zu tun hat.</p>
<p><u><a href="https://www.schriftenmission.de/glossar/angriffszauber/" target="_self" title="Unter Angriffszauber versteht man die magische Verfolgung eines Menschen. Dies geschieht durch die Anwendung von Zauberformeln wie z.B aus dem 6./7. Buch Moses oder durch die Hilfe von Schwarzmagiern, Zauberern oder Hexen. Der zu verfolgende Gegner erlebt wiederholt n&auml;chtliche Angriffe, bei denen er z.B von unsichtbaren M&auml;chten furchtbar geschlagen wird. Manches Mal sind sogar blutige&hellip;" class="encyclopedia">Angriffszauber</a></u></p>
<p>Ein Eigent&uuml;mer des 6. und 7. Buches Moses erlernte aus diesem Buch die Praxis der Schwarzen Magie. Er lernte die Spr&uuml;che &uuml;ber die Verfolgungen von Feinden auswendig, probierte sie aus und war erstaunt, dass sie funktionierten. Er konzentrierte sich um Mitternacht auf einen Gegner. Dazu nahm er eine Stoffpuppe, stach einige Nadeln in die Stoffpuppe, nannte den Namen seines Feindes und f&uuml;gte den magischen Spruch aus dem 6. und 7. Buch Moses hinzu. Er war &uuml;berrascht, als sein Gegner tats&auml;chlich schwer erkrankte. Im Lauf der Jahre entwickelte er eine starke magische F&auml;higkeit. Seine Mitmenschen f&uuml;rchteten ihn.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
