Erlebnisse

Auf der Suche nach der Wahrheit

Befreiung von falscher Geistestaufe

Mein Weg zu Jesus Christus

Spiel mit dem Teufel

Befreiung aus den Klauen Satans

Auf der Suche nach der Wahrheit

Der Schwede Kjell Wallgren kam in seinem Suchen nach Wahrheit bis zum Himalaja. Dort führte ihn ein buddhistischer Mönch, ein Meister der Meditation, in die Kunst des Meditierens ein. Der Schwede erreichte durch seine Übungen einen solchen Grad der Selbstbeherrschung, dass er seine Seele vom Körper trennen und aussenden konnte. – Seine Meditation hatte also im Spiritismus geendet. – Bei seiner Exkursion der Seele durchwanderte er die unsichtbare Welt. Er begegnete dabei Seelen, die wie er durch Meditation in diesen Zustand geraten waren. Das Streben nach Erlösung durch Meditation hatte sie mit der verlorenen Geisterwelt in Verbindung gebracht. In dieser Hoffnungslosigkeit fühlte der Schwede plötzlich eine Kraft, die er später als die Macht Jesu erkannte. Diese Kraft zog ihn zurück zu seinem Körper.

Der geängstigte Mann brach damit seine Meditation ab und versuchte, nach Schweden zurückzukommen. Da er keine Geldmittel mehr besaß, gelang es ihm nur unter größten Schwierigkeiten, die Heimat wieder zu erreichen. Völlig vom Buddhismus enttäuscht, war er nun bereit, christliche Botschaften anzuhören. Er besuchte die Evangelisation eines afrikanischen Christen, der in Schweden arbeitete. Unter dessen Verkündigung lernte er die Hauptbotschaft gegen alle Meditation, Johannes 14,6: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich.“

Es gibt nur einen Weg zum Vater, nur einen Weg zum Himmel, nur einen Weg zur Erlösung – Jesus Christus. Der enttäuschte Asienwanderer nahm diese Wahrheit in sein Leben auf, und er wurde völlig verändert.“ (Aus: Okkultes ABC)

Befreiung von falscher Geistestaufe

Pastor Maritz, ein reformierten Pfarrer aus Namibia, wurde zu einer Pfingstgemeinde eingeladen. Dort erhielt er eine Handauflegung und konnte von diesem Zeitpunkt an in „Zungen“ reden. Doch innerlich hatte er keinen Frieden und keine Heilsgewissheit. Er erhoffte sich das durch die zweite Handauflegung eines bekannten Pfingstpredigers. Bei dieser Handauflegung fiel er rückwärts zu Boden und war kurze Zeit bewusstlos. Was dieser Pfarrer Maritz dadurch bekam, war eine mediale Kraft, so wie er es heute ansieht. Wenn er in Zukunft mit Leuten betete, fielen diese auch rückwärts auf den Boden. Er war der Meinung, dass das eine Wirkung des Heiligen Geistes sei.

Pfarrer Maritz: „Es war nicht der Heilige Geist, sondern der Teufel hielt uns zum Narren. Es waren nur seelische Reaktionen, in der böse Geister wirkten. Der Teufel war am Werk. Wir haben das zu spät erkannt. Satan kommt gern und inszeniert Nachahmungen. Wir redeten von der Fülle des Heiligen Geistes, tanzten mit Popmusik in den Gottesdiensten, klatschten mit den Händen, beteten und predigten mit überdimensionaler Stärke. Nach solchen Tumulten war hinterher alles beim alten. Das Sündenleben war unverändert.“

Pfarrer Maritz kam in Kontakt mit einem Gottesmann , der ihm den Weg zu Jesus zeigte. Er kam mehrmals zur Aussprache, tat Buße, beichtete und nahm Jesus als seinen Retter an.

Mein Weg zu Jesus Christus

Vor einigen Jahren lebte ich in einer süddeutschen Großstadt und hatte eine gutgehende Praxis als Heilpraktiker. Ursprünglich war ich Masseurgewesen. Diesen Beruf hatte ich wegen eines Wirbelsäulen-Leidens und einer missgebildeten linken Brustkorbseite aufgeben müssen. Zu allem hatte ich noch ein zu kurzes Bein. Die Umschulung zum Heilpraktiker war mir willkommen gewesen, weil ich das Ideal hatte, den Menschen zu helfen. Sensationelle Heilerfolge mit Hilfe von verschiedenen Naturheilverfahren bestärkten mich in meinem Glauben, dass ich auf dem rechten Weg sei.

Gottes Führung in meinem Leben begann damit, dass ich eine gläubige Frau bekam, die sich schon in jungen Jahren bei einer Evangelisation bekehrt hatte. Da sie ebenfalls in der Ausbildung als Heilpraktikerin war, half sie mir in der Praxis. Sie übte intensive Fürbitte für mich, weil es ihr Wunsch war, dass ich mit ihr den gleichen Weg der Nachfolge Jesu gehen möchte. Gottes Stunde kam für mich, als ein gläubiges Ehepaar uns eines Abends zum Essen einlud. Er war Pastor einer freikirchlichen Gemeinde. Diese lieben Menschen erzählten uns, wie sie den Weg zu Christus gefunden hatten. Sie zeigten mir auch den Weg des Heils. An diesem Abend rührte Gott mein Herz an. Ich erkannte und bekannte meine Sünden, bat um Vergebung und nahm Jesus als meinen Herrn an. Damit zogen Friede, Freude, Hoffnung und Heilsgewissheit in mein Leben ein. In unserer Ehe gab es dann sofort eine segensreiche Erneuerung. Wir lasen gemeinsam die Bibel und beteten zusammen. Nach Gottes Wort ließ ich mich aus dem geschenkten Glauben heraus taufen.

Etwa drei Wochen nach meiner Bekehrung erlebte ich eine wunderbare Tat der göttlichen Hilfe, eine plötzliche Heilung. In einer Nacht befreite mich Gott von meinen langjährigen Wirbelsäule-Leiden. Meine linke Brustkorbseite ragte jetzt nicht mehr heraus. Meine beiden Beine waren gleich lang. Nach dieser Heilung griff Gott noch deutlicher in mein Leben ein. Durch den Dienst des befreundeten Ehepaares wurde meiner Frau und mir klar, dass die Homöopathie, die Akupunktur und vor allem das Pendeln ins Reich des Teufels gehörten. Für mich war das ein furchtbarer Schock, weil ich alle diese Dinge praktizierte und auch an mir selbst mit gutem Erfolg ausprobierte.

Da ich zunächst die erhaltenen Informationen bezweifelte, fingen meine Frau und ich an, diese Aussagen am Wort Gottes zu prüfen. Gott schenkte uns dann Hilfe durch das Buch „Die Offenbarung des Johannes, erklärt durch die Heilige Schrift“ von Carla Lindross. Wir erkannten durch das Buch – das uns zum großen Segen wurde –, dass es zwei Reiche gibt: das Reich Gottes und das Reich Satans. Wir verstanden, dass das Reich Gottes eine wunderbare Einheit darstellt und mit dem Reich Satans nichts zu tun hat. Es wurde uns auch deutlich, dass Satan durch die erwähnten okkulten Heilmethoden die Menschen betrügt. Er gibt Heilungen, die mit den biblischen Heilungen nichts zu tun haben und fordern dafür einen furchtbaren Preis: das Heil der Seele. Wer den Hintergrund dieser satanischen Heilungen nicht kennt, meint, es sei doch etwas Gutes, wenn dem kranken Menschen auf diese Weise geholfen wird.

Mit diesen Erkenntnissen standen wir am Scheideweg. Meine ganze Existenz hing an den okkulten Praktiken. Sollte das nun alles aufgegeben und zerschlagen werden? Der innere Widerstreit war so stark, dass ich darüber körperliche Schmerzen empfand. Der Herr Jesus aber schenkte den Sieg. Ich entfernte alles okkulte Arbeitsmaterial aus der Praxis: die Akupunkturnadeln und Akupunkturbücher, die Elektro-Akupunkturgeräte, alle homöopathischen Hilfsmittel wie Bücher und Medikamente und das Pendel.

Damit setzten aber furchtbare Angriffe Satans ein, der unsere Entscheidung verhindern wollte. Wir erlebten eine massive Opposition der Finsternismächte, die sich bis zu seltsamen Spukerscheinungen steigerte. In der Küche sprang der Brotlaib im Speiseschrank von einer Seite zur anderen. Nachts hörten wir heulende Stimmen in unserem Zimmer. Es schlug laut an die Fenster wie mit Steinen oder Fäusten. Türen öffneten sich oder schlugen zu, ohne dass ein Windzug das verursacht hätte. Einmal hörte ich deutlich meinen Namen rufen. Ich antwortete, weil ich meinte, meine Frau hätte mich gerufen. Es war aber zu diesem Zeitpunkt niemand im Haus außer mir.

Auch andere Schwierigkeiten häuften sich. Die eigenen Verwandten hielten uns für Spinner, die leichtfertig ihre Existenz aufs Spiel setzten. Dazu ging die Praxis stark zurück, weil wir keine okkulten Methoden mehr anwandten. Auch nach der Umsiedlung nach Fulda änderte sich diese notvolle Situation nicht. Es kamen nur sehr wenig Patienten. In dieser Zeit schwerster Bedrängnis beteten wir viel, auch unter Fasten, und baten den Herrn, uns zu zeigen, ob noch etwas zwischen ihm und uns stand. Da erhielten wir neues Licht und Anweisungen. Nachdem wir alle Hilfsmittel für die Homöopathie, Akupunktur und das Pendel, wie erwähnt, schon vernichtet hatten, hielten wir doch noch an einigen diagnostischen und therapeutischen Systemen fest, die wir nun auszuräumen hatten. Es waren: die Irisdiagnose, chinesische Pulsdiagnose, Moxa- und Nosodenbehandlung, die Spagyrik und anderes.

Über alle okkulten Behandlungsmethoden taten wir Buße und empfingen im Glauben die Vergebung durch Jesus Christus. Danach kehrte tiefer Friede in unser Herz ein. Verfolgungsängste meiner Frau und die störenden Spukerscheinungen im Haus hörten mehr und mehr auf. Nachdem ich alle okkulten Heilmethoden ablegen konnte, hatte ich keine Möglichkeit mehr, den Heilpraktiker-Beruf weiter auszuüben. Was hinter diesen Behandlungsmethoden steht, erkennt man erst, wenn man sich davon lösen will. In eigener Kraft wäre ich nicht davon frei geworden. Es gilt aber: „Wen der Sohn Gottes frei macht, der ist recht frei.“  (aus: Okkultes ABC)

Spiel mit dem Teufel

Im Okanagan Valley in Kanada wurden etwa 70 Pastoren von der Saskatoon Erweckung erfasst. Zu den Segnungen der Erweckung gehörte auch, dass von Penticton bis Vernon von den Kanzeln herunter Aufklärung über die Zaubereisünden gegeben wurde. Ein Mennoniten-Pastor warnte auch seine Kinder. Sein elfjähriger Sohn betrat eines Tages in seiner Schule einen Raum, in dem einige Kameraden mit dem Ouijaboard (Buchstabierbrett) Unfug trieben.

Der Elfjährige hörte noch folgendes Fragespiel mit: „Wer steht hinter deiner Kraft?“ Das Ouijaboard antwortete: „Hitler.“ Die Schüler lachten und sagten: „Hör auf, uns hinter das Licht zu führen. Sage uns die Wahrheit.“ Das Buchstabierbrett antwortete: „Luzifer.“ Den jungen Burschen war dieses Wort fremd. So forschten sie abermals: „Wer ist Luzifer?“ Dann kam die klare Auskunft: „Satan.“ Jetzt trat der elfjährige Sohn des Mennonitenpredigers vor und rief: „Wenn deine Kraft vom Teufel kommt, dann gebiete ich dir im Namen Jesu zu stoppen.“ Und es geschah. Das Ouijaboard stoppte und gab keine Antwort mehr.  (aus: Okkultes ABC)

Befreiung aus den Klauen Satans

Von Jugend an war Jochen ein Raufbold und Säufer. Er war nur an wenigen Tagen des Jahres nüchtern. Trotz seiner Alkoholbindung war er körperlich gesund und voller Kraft. Von Gott und der Bibel wollte er nichts wissen. Für ihn war der christliche Glaube genauso Humbug wie die Vorstellung, dass es einen Teufel gibt.

Fluchen, Lästern, Jähzorn waren ihm zur zweiten Natur geworden. Einmal erzählte ein Mann im Wirtshaus von schwarzer Magie und der Möglichkeit, sich mit der Unterwelt zu verbinden. Schauriges und Unheimliches wurde dabei berichtet. Einige junge Männer lachten darüber und taten es als dummen Aberglauben ab.

Am ärgsten trieb es der Alkoholiker Jochen. Er wolle mit dem Teufel anbinden und mit ihm schon fertig werden, erklärte er. Seine Kumpel schlossen mit ihm daraufhin eine Wette ab. Der Jochen sollte sich an einem Freitag nachts um 12 Uhr an einem Kreuzweg dem Teufel stellen. Dann sollte er mit einer Kreide einen engen Kreis um sich ziehen und dreimal mit einer bestimmten Formel Luzifer anrufen. Die Anrufungsformel hatte man ihm vorher mitgeteilt.

Jochen tat alles nach Anweisung, aber nichts geschah. Triumphierend steckte er das Geld der gewonnenen Wette ein.

Die Freude war jedoch zu früh. Als Jochen am nächsten Abend zu Bett ging, sah er plötzlich an der gegenüberliegenden Wand des Bettes eine scheußliche Fratze, die langsam auf ihn zukam. Er lag wie gelähmt, konnte sich weder bewegen noch rufen. Die Fratze näherte sich ihm bis auf etwa 20 Zentimeter und wich dann zurück. Eine unheimliche Angst überkam Jochen. Jetzt konnte er schreien. Verwandte hörten das mörderische Geschrei, eilten zu dem Schlafzimmer, konnten es aber nicht betreten. Eine unsichtbare Macht verhinderte ihr Eintreten.

Dieser Vorgang wiederholte sich oft, aber nur, wenn Jochen nüchtern war. Es war also keine Folge von übermäßigem Alkoholgenuss.

Die Hausbewohner bestätigten jedesmal, dass sie an der Tür beim Hineingehen gestoppt wurden. Jochen ging schließlich zum Arzt, berichtete von diesen Erlebnissen, ob sie Folgen des Alkoholkonsums wären. Beides verneinte der Arzt nach gründlicher Untersuchung.

Jochen erzählte dann auch von der nächtlichen Teufelsanrufung. Daraufhin wurde der Arzt nachdenklich. Für ihn als Christ war das nicht ein Fall von Humbug oder Halluzination, sondern er nahm das ernst und sagte: „Wenn Sie sich so etwas geleistet haben, dann ist es Zeit, dass Sie zu Christus kommen, sonst werden Sie tatsächlich noch vom Teufel geholt. Für Sie heißt es nun, radikale Umkehr, wenn Sie nicht zugrunde gehen wollen.“

Jochen befolgte den Rat und fing an, ernstlich Christus zu suchen. Er hatte einen solchen Schock durch die Erscheinungen der Teufelsfratze, dass er Tag und Nacht nicht zur Ruhe kam.

Auf den Knien schrie er zu Gott um Befreiung vom Alkohol, von der Unzucht, vom Jähzorn, um Befreiung aus den Klauen Satans.

Christus nahm sich seiner an, und er erlebte eine völlige Befreiung. Von diesem Augenblick an blieben die Erscheinungen der Teufelsfratze aus.

Für Jochen war das eine Bestätigung, dass die Erscheinungen die Folgen der nächtlichen Teufelsanrufung gewesen waren. Die Sünde hatte ihn an den Rand der Hölle geführt. Die Gewalt Jesu Christi entriss ihn aber dem Machtbereich Satans.