Die Erweckung in Kanada

Folgende Artikel finden Sie hier:

Geistliche Erweckung im Land der Wälder und Seen

Aus dem Buch "undefinedMit Jesus in alle Welt" von Dr. Koch:

Zwanzigmal ist Kurt Koch in Kanada gewesen.

Bei Pastor Simon in Edmonton Alberta (Kanada)
Bei Pastor Simon in Edmonton Alberta (Kanada)
Flugplatz Edmonton
Flugplatz Edmonton

Vor der Erweckung in Kanada, die etwa zu Beginn der Siebzigerjahre unseres Jahrhunderts begann, gab es jedoch Kreise, die jahrelang dafür beteten und um eine geistliche Erneuerung flehten.

In diesem Sinn kann man sogar von einer Vorgeschichte dieser Erweckung reden.

Ein geistlicher Mittelpunkt war schon immer das Prärie-Bibel-Institut in Three Hills im Bundesstaat Alberta.

Dieses Institut lud Duncan Campbell aus Schottland zum Dienst ein.

Entsetzt über den damaligen moralischen Tiefstand der kanadischen Bevölkerung, wurde er zum leidenschaftlichen Beter für dieses Land.

Ein anderer Mann, der die Gläubigen zum Gebet aufrief, war Ernest Manning, der 20 Jahre Premierminister der Provinz Manitoba war.

Er war es auch, der 1966 übers Radio die Botschaft durchgab, alle Christen sollten sich aus Anlaß der Hundertjahrfeier Kanadas vereinigen und für eine Erweckung beten.

Zahlreiche ernste Hörer seines Programmes - er ist Eigentümer des Senders »Back to the Bible Hour« folgten seinem Ruf.

Weiter gab es trotz des häufig anzutreffenden lauen geistlichen Klimas in vielen Kirchen Kanadas genügend Gebetszellen und einzelne Menschen, denen eine Erweckung am Herzen lag.

So erzählte Pastor Philipp Grabke in Saskatoon, daß der Prediger William McLeod zwei Jahre hindurch alle vermeidbaren Aktivitäten zurückstellte und intensiv um Erweckung betete.

Bill McLeod hatte 1963 die Leitung der Ebenezer-Gemeinde in Saskatoon übernommen. Von dieser Baptistenkirche sollte dann die Erweckungsbewegung ihren Ausgang nehmen.

Koch lernte Rev. McLeod kennen, der ihm sowohl Einblick in das Werden der Erweckung gab als auch in seinen persönlichen Reifegang. Dieser demütige Mann wollte auch nicht in Kochs Kanadabuch in Erscheinung treten.

Es sei hier nur kurz angeführt, wie bei allen Erweckungen müssen die Prediger erst die Erfahrung machen, daß nur in der totalen persönlichen Ohnmacht göttliche Vollmacht geschenkt wird. Erst muß ein zerbrochenes Herz vorliegen, dann können sich die Worte in Psalm 149, 4 erfüllen: »Er hilft den Elenden herrlich.«

Durch diese Erfahrung des »inneren Zerbruchs« mußte auch McLeod hindurch, der übrigens mit dem erwähnten Prediger Duncan Campbell befreundet war.

* Zufallsbild *Wie fing alles an? Pastor McLeod hatte die beiden Evangelisten Ralph und Loú Sutera, ein Zwillingspaar, das eine sehr gläubige Mutter hatte, die viel Kraft, Zeit und Geld der Reichgottesarbeit widmete, zum Dienst eingeladen.

Über diese beiden Prediger erfuhr Koch nur wenig, sind sie doch mit Äußerungen über ihre Person sehr sparsam und wollen sich nicht in den Mittelpunkt stellen.

Wie bei allen Erweckungen begann es mit einer Sündenerkenntnis! So drängten sich nicht nur die Zuhörer bei den Evangelisationen nach vorne, um Buße zu tun, sondern auch die zwölf Seelsorgehelfer, die McLeod für diese Veranstaltungen vorbereitet hatte, beugten sich unter ihrer Schuld.

Infolge des Menschenzustroms mußten Parallelversammlungen in den größeren Kirchen in Saskatoon anberaumt werden, kamen doch oft täglich 3000 bis 4000 Menschen. Abendversammlungen konnten bis ein Uhr nachts dauern, wobei es oft Nachversammlungen gab, die sich bis vier Uhr früh erstreckten.

Diese Nachversammlungen waren mit gemeinsamen Aussprachen, Einzelseelsorge und Gebet ausgefüllt.* Zufallsbild *

Bei dieser Erweckung gerieten auch die starren Fronten der kirchlichen Tradition gehörig ins Wanken.

Jeglicher Selbstsicherheit wurde der Boden entzogen, fromme Einbildung bloßgestellt und Haß in Liebe verwandelt.

Ein in seiner Pfarrgemeinde als »troublemaker«, Unruhestifter, bekannter Chorleiter söhnte sich mit seinem Pastor aus und tat Buße.

Dieser Mann arbeitete in einem Bergbaubetrieb, der Pottasche fördert. Eines Tages bekam er den Auftrag, während der Mittagspause einen Schaden zu reparieren. Als die Förderanlage stillstand, begann er mit der Arbeit, die sich jedoch über die Mittagszeit hinauszog. Wie erschrak er, als er auf die Uhr blickte, mußte doch der Vorarbeiter jetzt wie an jedem anderen Tag mit einem Knopfdruck die Anlage in Bewegung setzen. Doch diesmal hatte er es anscheinend vergessen. Wäre die Anlage in Betrieb gesetzt worden, so hätte dies einen grausamen Tod durch Zermalmen bedeutet. Als er den Vorarbeiter später traf, meinte derselbe: »Über dir hat einer aufgepaßt, sonst wärest du nicht mehr am Leben!« Diese Bewahrung sollte viel Frucht bringen. Dankerfüllt, daß der Herr ihn vor einem schrecklichen Tod bewahrt hatte, stellte er seine ihm noch zustehende Urlaubszeit dem Verkündigungsdienst zur Verfügung.

Zwischenruf:
Schließlich wurde es mir zur Gewißheit: »Besprechen« zieht Lästergedanken nach sich.
Ernst Modersohn

Mit einigen Glaubensbrüdern fuhren sie nach Winnipeg, wo sie von der Erweckung in Saskatoon berichten und die Frohe Botschaft bringen wollten. Nachdem die Männer wiederholt erfolglos versucht hatten, einen ihnen bekannten Pastor telefonisch zu erreichen, hielten sie ungefähr 100 Kilometer vor Winnipeg eine kurze Gebetsgemeinschaft ab. Sie hatten kaum damit geendet, kam der betreffende Pfarrer.

»Seltsam «, meinte der Chorleiter, »wir versuchten Sie von verschiedenen Orten anzurufen, und es klappte nicht. Und auf einmal stehen Sie vor uns!«

* Zufallsbild *Dem Pastor erschien es ebenso ein Rätsel zu sein, hatte doch auch er ursprünglich nicht vorgehabt, in diesen Ort zu fahren. Es stellte sich später heraus, daß der Pastor an Berichten aus Saskatoon sehr interessiert war.

Als der Chorleiter nun in der Kirche dieses Pastors seine erste Abendansprache hielt, begann er, ohne es zu merken, in seiner Muttersprache auf deutsch zu sprechen. Als er seinen Irrtum entdeckte, sprach er englisch weiter.

Dies wurde zum Segen für einige alte Zuhörer, die nach dem Krieg aus Deutschland herübergekommen waren und die englische Sprache nur schlecht verstanden.

Ungefähr 30 Menschen übergaben an diesem Abend ihr Leben Christus.

Auf dieser Predigttour gab es gesegnete Möglichkeiten, das Wort zu verkündigen, so u. a. bei einem Mechaniker, der eine Reparatur an ihrem Wagen durchführte und dafür keine Bezahlung annahm. »Was ihr mir über meine Entscheidung für Christus gesagt habt, ist Bezahlung genug. Ich schenke euch die Reparaturkosten«, meinte er beim Verabschieden.* Zufallsbild *

Koch stellte in Saskatoon wieder die Tatsache fest, »daß man in der Nachfolge Jesu Christi aus dem Staunen nicht herauskommt, so vermag Gott Natürliches und Übernatürliches durcheinanderzumengen und alles sinnvoll zu einem Ganzen zu vollenden.«

Wo Erweckungsluft weht, kommt es auch zu kompromißloser Ehrlichkeit.

Auch in Kanada kamen Zechpreller zu den Wirten und bezahlten nachträglich die Rechnungen.

In Höheren Schulen waren hoffnungslos erscheinende Disziplin- und Autoritätsprobleme plötzlich nicht mehr vorhanden.

Studenten kamen und bekannten, daß sie bei den Prüfungen geschwindelt hätten. Ärzte, Rechtsanwälte, Ingenieure nahmen Jesus an und taten Buße.

Koch wurde immer wieder gefragt, ob im Erweckungsgebiet auch Heilungen vorgekommen wären. Hören wir seine Stellungnahme dazu: »Die Saskatoon-Erweckung ist eine Buß- und Reinigungsbewegung. Heilungen werden nicht forciert. Sie kommen aber auf Gebet hin immer wieder vor.

* Zufallsbild *Wir dürfen ja nie vergessen, daß die Rettung des Menschen wichtiger ist als eine Heilung. Wenn das vergessen wird, dann stehen wir in einem unbiblischen Extremismus.«

In diesem Sinn war es für Koch auch ein Erlebnis, einen Jugendabend in McLeods Gemeinde abhalten zu dürfen.

Befreite Menschen, befreit von der Sklaverei der Drogen und des Alkohols, hörten aufmerksam der Botschaft zu. Ohne etwas gegen die von der Justiz bzw. von Ärzten angeordnete Entziehungskuren sagen zu wollen, gibt es dabei doch eine erhebliche Anzahl von Rückfällen.

Die Kraft Gottes befreit Gefangene der Sucht für dauernd. »Nur, was Jesus tut, hat Bestand«, ruft Koch der Jugend zu.

Er erhielt auch verschiedene Informationen über Krankenheilungen; bei einem Fall handelte es sich um eine Heilung von Taubheit, die eine vom Facharzt vorgeschlagene Operation überflüssig machte.* Zufallsbild *

Ein anderer Fall: Ein Mann erfuhr nach gemeinsamen Gebet, und nachdem er sein Leben und Leiden seinem Herrn Jesu Christus übergeben hatte, plötzlich Heilung von seinen furchtbaren Wirbelsäulenschmerzen, an denen er nach einem Unfall jahrelang zu leiden gehabt hatte.

Wunderbar war auch die Heilung einer schizophrenen Frau, die täglich etwa 20 Pillen nehmen mußte und schon 30 Schockbehandlungen hinter sich hatte. Die Ärzte waren in ihrem Fall ratlos.

Zu den vielen Heilungen von Depressiven und Neurotikern als Wirkung der gewaltigen Freude, die über Menschen kommt, die vom Heiligen Geist berührt worden waren, meint Koch: »Die Freude am Herrn überwand die tägliche Misere.«

Zugleich verbindet er solche Aussagen immer mit einer Warnung vor Schwarmgeisterei: »No emotionalism but joy« - keine Gefühlsduselei oder Schwärmerei, sondern Freude!«

Etwa 40 Prozent aller Menschen, die in der Saskatoon- Erweckung vom Wort Gottes erfaßt wurden, waren Jugendliche.

Packend war der Bericht eines Lehrers vom Merrick Baptist College, der sich dahingehend äußerte, daß selbst seine kühnsten Erwartungen übertroffen wurden.

Mehr als zwei Drittel von den 315 Studenten entschieden sich für Christus und dürsten nach dem Wort Gottes.

* Zufallsbild *Eine Erweckung ist aber keinesfalls eine einmalige geistliche Angelegenheit, sondern ein biblisches Ereignis, das weiter wirken soll, ja, das wir täglich erleben sollten.

Bei einer Wochenendfreizeit für Jugendliche in Springside in der Provinz Saskatchewan, etwa 320 Kilometer vom Erweckungsgebiet Saskatoon entfernt, verlief alles anders, als es geplant worden war.

Acht junge Menschen, die unmittelbar vorher zu Christus gefunden hatten, gaben ihr Zeugnis.

Ein Geist der Buße kam über die vielen Teilnehmer des Camps, und sie nahmen Christus als ihren Herrn an, wobei jene jungen Menschen, die erst 24 Stunden zuvor ihr Leben in einer gleichen Entscheidung dem Herrn übergeben hatten, zu Seelsorgehelfern wurden.* Zufallsbild *

Wie waren sie dazu geleitet worden?

Als nämlich der Organisator des Jugendcamps vor Beginn der Freizeit von der Erweckung von Saskatoon erfahren hatte, machte er sich auf den Weg nach Saskatoon, ermuntert vom Jesajawort in Kapitel 43, Vers 19:

»Siehe, ich will ein Neues machen. Jetzt soll es aufwachsen. Und ihr werdet erfahren, daß ich Weg in der Wüste mache und Wasserströme in der Einöde.«

Wieder zurückgekehrt, organisierte er eine weitere Fahrt, an der diese acht Jugendlichen teilnahmen, die dort ihre Hingabe an den Herrn vollzogen.

Obwohl sie innerhalb von 24 Stunden 640 Kilometer gefahren waren, merkte man ihnen keinerlei Müdigkeit an.

Dieses Jugendcamp wurde zum Anfang einer Erweckung unter Schülern und Studenten.

Die Erweckung von Saskatoon ergriff ganz Kanada, wobei beispielsweise in Vancouver mit seiner einen Million Einwohner die Evangelisation über zwei Monate dauerte.

Verglichen damit nannte Koch einmal unsere 6tägigen Großstadtevangelisationen »Pulswärmer«. Am Beispiel Vancouver sei auch angeführt, daß neben dem Massenzustrom zu den Veranstaltungen in den Kirchen auch die Gemeindegebetskreise belebt wurden.

* Zufallsbild *Die wöchentlichen Gebetsstunden wurden immer stärker besucht. Bald waren es 75, bald 150 Menschen, die sich zusammenfanden. In einer Lunchtime-Männerversammlung konnten 250 Besucher gezählt werden, während die wöchentliche Frauenversammlung in einer Gemeinde eine Teilnehmerzahl von 450 aufwies.

Abtrünnige Prediger fanden wieder heim. So wurde ein ehemals abgefallener Prediger vom Herrn als Bote gebraucht. Erst wurde er zum Verkündiger in seiner kanadischen Heimat in Toronto, Kitchener, Hamilton, Ottawa etc., dann ging es nach Laos und Kambodscha. Auch nach Puerto Rico wurde er eingeladen.

In der Hauptstadt Ottawa beteten viele Gläubige für die kanadische Regierung und das Parlament, darunter auch Politiker und Parlamentarier.

Desgleichen wurde auch Toronto von der Erweckung erfaßt.

Und aus Winnipeg kurz eine »Momentaufnahme «, die eine charakteristische Situation wiedergibt. Hier erklärte ein Taxilenker einem aus den USA angekommenen Pfarrer, der sich für die Erweckung interessierte, bezeichnenderweise folgendes: »Diese Stadt steht auf dem Kopf. Es passieren die absonderlichsten Dinge. Verbrecher stellen sich der Polizei. Die Leute sitzen nur noch in den Kirchen. Nachts werden wir gerufen, um Menschen in der Morgenfrühe noch zu einer Kirche zu fahren.«* Zufallsbild *

Koch konnte beobachten, wie sich diese Erweckung von Kanada in die Vereinigten Staaten auszubreiten begann.

Aus St. Louis rief ein schwarzer Pastor an und fragte: »Kann Gott wirklich eine tote, darniederliegende, mit Sünden gesättigte Kirche neu beleben?«

Wie wir sehen, Er kann es und nur Er!

Koch weist immer wieder auf die Erfahrung hin, daß Menschen niemals eine Erweckung zustandebringen, wenn sie es möchten. Auch nicht die hervorragendsten und mitreißendsten Prediger!

So wurde ein einfacher Lastwagenfahrer von durchschnittlicher Intelligenz in den USA von einem Pfarrer gebeten, eine halbe Stunde während des Gottesdienstes über die Erweckung in Saskatoon zu berichten.

Der Pfarrer hatte nämlich am Kennzeichen seines Wagens festgestellt, daß er aus dieser Stadt kam. Er begann 10 Uhr vormittags, - als der Gottesdienst dann beendet wurde, war es 15 Uhr! Eine ganze Gemeinde war vom Geiste Gottes ergriffen worden. Manche Kirchenleute mußten ihren schwachen Glauben bekennen.

So war es auch im Okanaganvalley, das sich von Penticton über Kelowna bis nach Vernon zieht. In diesem schönen Tal, das ebenfalls von der Erweckung ergriffen wurde, gibt es große Obstbaumplantagen. Hinter einer nahen Hügelkette liegt Big White, ein berühmtes kanadisches Skigebiet. Und unten liegt ein schmaler See, etwa dreimal so lang wie der Züricher See.

Im April und Mai 1971 hielt Koch dort Vorträge an fünf verschiedenen Kirchen. Henry Dyck, ein Freund Kochs, der als Pastor an der First Mennonite Church tätig ist, schrieb ihm folgendes:

»Einen Gruß des Friedens zuvor. Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über. So ergeht es uns hier in Kelowna gegenwärtig. Es hat dem Herrn gefallen, in dieser Gegend eine Erweckung zu schenken. Wir haben zwar schon lange darum gebetet. Doch getrauten wir uns nicht, sie wirklich zu erwarten; denn Kelowna ist ein hartes Land.«

Es soll aber nicht verschwiegen werden, daß es Störaktionen gab. Darin machte die Erweckung in Kanada keine Ausnahme.

Diese Störungen können entweder von modernen Theologen, liberalen Kritikern und im Glauben erstarrten Christen kommen oder von schwarmgeistigen Gruppen, von denen es viele Richtungen gibt.

Letztere halten oftmals psychische Reaktionen für Wirkungen des Heiligen Geistes. Wie in allen seinen Publikationen spricht sich auch Koch in seinem Buch über die Erweckung in Kanada gegen jede Bewegung aus, die psychisch, suggestiv, medial und ohne Charisma arbeitet.

 Während des Fluges von Saskatoon nach Minneapolis fragte Koch einmal McLeod: »Welche Charakteristik hat diese große Erweckung? Läßt sie sich auf einen gemeinsamen Nenner bringen?«

McLeod antwortete, daß zwei Hauptlinien vorhanden seien.

»Ehrlichkeit vor Gott und vor Menschen und eine gewaltige Ausgießung der Liebe Gottes in die Herzen derer, die Buße getan haben.«

Damit ist aber gewiß noch nicht alles ausgesagt worden. Koch erfuhr in unzähligen Berichten und Zeugnissen von einer immer wieder durchdringenden Freude, gepaart mit tiefem Frieden: Freude die Fülle (Ps. 16, 11). Friede wie ein Strom Jes. 48, 18).

Buchvorstellung

Band 1 von Bärbel Koch.

Themen: Vom Schwerenöter zum Gotteskind, Leidensweg eines Alkoholikers, Homosexualität.

96 Seiten, 4,00 €

Leseprobe:

Der erste tiefe Einschnitt in Donavans Leben, der nachhaltigen Schaden anrichtete, ereignete sich im Kleinkindalter, als er von einem Verwandten sexuell mißbraucht wurde. Da er ein hübsches Kind war mit niedlichen schwarzen, krausen Locken, wurde er von der Tante als Mädchen angezogen.

Menschen berichten...

Als ich meinem letzten Meister, Gerhard Taschner, von meinen Depressionen erzählte, gebot er mir, eine Zeitlang keine Musikstücke von Robert Schumann zu spielen, der ja ein hochgradiger Spiritist war und seine Kompositionen durch den direkten Verkehr mit sechs Geistern empfing...

Aus dem Buch "undefinedMusik unter der Lupe"

Gehört aber nicht Opposition dazu, wenn Gott ein Feuer anzündet? Wenn eine Erweckung keine Widersacher hat, dann ist das keine echte Erweckung.
Dr. Kurt E. Koch

Zitat Dr. Koch

"Das Kreuz von Golgatha ist das große Mahnmal des Sieges und der Befreiung von allen Finsternismächten. Wer zum Kreuz kommt, hat teil an diesem Sieg Jesu Christi."