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BuddhismusSiehe auch:
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Wie im Buddhismus ein Hohepriester inkarniert wirdDie Buddhisten glauben wie die meisten östlichen Religionen an die Wiederverkörperung (Reinkarnation). Siehe auch das Beispiel des Hohepriesters Tharchins Das buddhistische O-bon-FestHöhepunkte des Ahnenkultes in Japan sind die beiden Totenfeste Obon und Higan. Um unnötige Länge zu vermeiden, wird nur das O-bon-Fest ausführlich beschrieben.
Zwischenruf:
Satan bebt, wenn er den schwächsten Christen kniend sieht. William Cowper Die angebliche Wiedervereinigung mit den Verstorbenen wickelt sich in festliegenden Formen ab. Am 13. Juli werden die Gräber besucht. Es wird soviel Weihrauch abgebrannt, daß geradezu eine Dunstwolke über dem Friedhof liegt. Bei Einbruch der Dunkelheit werden Lampen aufgehängt, um den Geistern den Weg zu zeigen. Einige Zeit später gehen die Friedhofsbesucher mit ihren Lampen in einer Art Prozession zurück in ihre Wohnung in der Meinung oder Gewißheit, daß die Geister ihrer Verstorbenen ihnen folgen. Kommen auf dem Heimweg schlechte Straßenstellen, dann werden sie besonders beleuchtet, damit die Geister sich nicht stoßen.
Am dritten Tage erhalten die Geister ihr Abschiedsessen und werden dann wieder durch Lichtzeichen, die den Weg zeigen sollen, aus dem Haus geleitet. Alles, was in den drei Tagen auf dem Ahnenaltar gelegen hatte, wird in ein kleines Strohboot gelegt. Mit einer Kerze versehen, wird dann dieses Boot auf einem Bach oder einem Fluß auf die Reise geschickt. Dieser Brauch hat den Sinn, die Geister derer zu trösten, die kein Grab haben, sondern im Wasser umgekommen sind. Der Abschluß des O-bon-Festes ist dann eine allgemeine Tanzveranstaltung, an der die ganze Dorfgemeinschaft teilnimmt. Diese Tänze dienen nicht nur der Unterhaltung, sondern haben rituelle Bedeutung. Sie drücken die Freude der errettenten Seelen aus, die aus den buddhistischen Höllenqualen befreit worden sind. Das Higan-Fest dauert fast jedesmal eine ganze Woche in der Zeit der Tag- und Nachtgleiche im Frühjahr und im Herbst. Higan bedeutet "die andere Seite". Gemeint ist, daß der Mensch sich für die andere Seite rüsten muß. Diese heidnischen Feste der Totenverehrung liegen wie ein Bann über dem ganzen Land. Wenn ein Japaner zu Christus kommen möchte, so ist die Totenverehrung, die spiritistischen Charakter hat, wie ein Bollwerk. Die meisten Bekehrungen scheitern an diesen Kulten. Und doch ist der eine, der auch Herr des Totenreiches ist, stark genug, aus dem Bann des Totenkultes zu befreien. Lesen Sie dazu was Frau Morishita erlebt hat. |
BuchvorstellungMenschen berichten...Auf dem schmalen Weg kam Lydia an eine Stelle, wo drei Männer dabei waren, unentwegt andere Pilger in schwarze Särge zu legen. Es wurde Lydia deutlich gemacht: das sind Gläubige, die über die Sünden der anderen reden, die kritisieren, verurteilen, verdammen; Gläubige, die andere abschreiben und "beerdigen" und dabei ihr Ziel verfehlen. Sie konnten auf dem schmalen Weg nicht weiter gehen... Aus dem Buch " Erweckung"Wir haben gerade so viel Religion, wie wir Gott haben. Die Zunahme der Religion und ihre Erweckung bedeutet nichts anderes, als mehr von Gott in unser Herz und unser Leben, mehr von Gottes Willen, mehr von Gottes Gegenwart und mehr von Gottes Kraft zu bekommen. (Andrew Murray in "The Prophet Priest") Zitat Dr. Koch"Ich fand in der Seelsorge noch keinen, der bei einer okkulten Belastung ohne die Hilfe der Beichte frei geworden wäre." |