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Blutsverschreibungen, TeufelsverschreibungenSiehe auch: Besessenheit, Folgende Artikel finden Sie hier:
Der Vertrag mit dem TeufelViele Leute werden dazu getrieben, sich dem
Solche Verschreibungen an den Satan werden oft auf einen Zettel geschrieben, meistens mit eigenem Blut. Oft werden sie als Der Anfang des Befreiungskampfes wird deshalb die Aushändigung und Vernichtung des Vertrages sein, die Kündigung des Besitzrechtes. Ein Amulett mit einer TeufelsverschreibungEin epileptisches Mädchen ging treu in den christlichen Jugendkreis. Dem Pfarrer fiel das natürlich auf. Er besuchte die betreffende Familie und fragte nach dem Grund des Fernbleibens. Die Sache kam ans Licht. Nach der Aufklärung gab das geheilte Mädchen ein In 1. Joh. 1,9 heißt es: "So wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Schuld vergibt." Kein Mensch wird von okkulten Bindungen frei ohne Erkenntnis und Bekenntnis seiner Schuld. Ich habe es in langjähriger Seelsorge noch nicht erlebt, daß ein okkult Gebundener oder gar Dämonisierter ohne Erkenntnis und Bekenntnis seiner Schuld frei geworden ist. Der Apostel Jakobus schreibt (5,16): "Bekenne einer dem andern seine Sünden und betet füreinander." Mißlungene TeufelsverschreibungEin junges Mädchen probierte eine Teufelsverschreibung. Sie mißlang und blieb ohne Auswirkung. Der Grund war die intensive Fürbitte ihrer Großmutter, die nicht nur eine kirchlich angewärmte Frau war, sondern eine durch den Geist Gottes wiedergeborene Christin. Gläubige Eltern oder Großeltern können eine "feurige Mauer des Gebets" um Kinder oder Enkel bilden. Ein anderes Beispiel erlebte ich in Kanada. Die Geister, die ich rief...Der Irrsinn der Blutsverschreibungen wird an den beiden folgenden Beispielen deutlich.
Er hatte sich vor Jahren mit seinem Blut dem Teufel verschrieben und dabei folgende Abmachung getroffen: "Du gibst mir 20 Jahre ein Leben in Saus und Braus mit allen Annehmlichkeiten, und dann erhältst du meine Seele dafür."
"Die ich rief, die Geister, werd" ich nun nicht los", hieß es auch hier. Es setzten schreckliche Kämpfe ein. Der Mann wurde homosexuell, was er vorher nicht gewesen war. Sein Seelenleben war ein einziges Chaos. Nachts keinen Schlaf! Mächte der Finsternis drangen auf ihn ein. Den Ausgang dieses Kampfes kenne ich nicht, da ich ja nach Beendigung der Vortragsreihe die Stadt verließ. Er bereute seinen EntschlussBlutsverschreibungen an den Teufel führen meistens zur Besessenheit oder mindestens zu schwersten seelischen und glaubensmäßigen Schäden. Vor Jahrzehnten hörte ich als junger Evangelist von einem Teufelspakt durch meinen Freund Fritz Eichin. Okkulte Fähigkeiten durch die BlutsverschreibungEine sehr häufige Erfahrung ist, daß der Teufel nach einer Blutsverschreibung seine Opfer mit okkulten Fähigkeiten, den satanischen Gnadengaben, ausstattet. Im Kurzstil folgendes Beispiel. Die negative Reihe wird mit zwei Beispielen abgeschlossen, für die ausgezeichnete Zeugen vorhanden sind. Eine Frau, die ich kennenlernte, ist die Tochter einer Besprecherin, die in früher Jugend ihr Kind besprochen hatte. Während des Krieges war die Tochter Schwester, die sich mit einem Offizier anfreundete. Beide kamen auf die absurde Idee, sich mit ihrem Blut dem Teufel zu verschreiben. Zwischenruf:
Der Teufel und seine Handlanger sind zwar eine furchtbare Wirklichkeit, aber sie sind durch Christus am Kreuz überwunden und entmächtigt. Wer zu Jesus kommt, steht auf Siegesboden. Christus ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum fürchten wir uns nicht. Dr. Kurt E. Koch Bei Kriegsende verübte der Freund Dieses Thema in den Büchern von Dr. Koch nachschlagenIm Buch " Im Buch " |
BuchvorstellungDas Standardwerk zur Seelsorge in der 28. Auflage. Eine Auseinandersetzung der seelsorgerlichen Fragestellungen mit den psychologischen, parapsychologischen und medizinischen Grenzgebieten. Das Buch ist in viele Sprachen übersetzt und wird als Textbuch an zahlreichen Universitäten aller Kontinente benutzt. 688 Seiten, 25,- € Menschen berichten...Auf dem schmalen Weg kam Lydia an eine Stelle, wo drei Männer dabei waren, unentwegt andere Pilger in schwarze Särge zu legen. Es wurde Lydia deutlich gemacht: das sind Gläubige, die über die Sünden der anderen reden, die kritisieren, verurteilen, verdammen; Gläubige, die andere abschreiben und "beerdigen" und dabei ihr Ziel verfehlen. Sie konnten auf dem schmalen Weg nicht weiter gehen... Aus dem Buch " ErweckungErweckungen bleiben nicht aus, wenn die Christen aufhören, über die Sünden der anderen zu sprechen, sondern ihre eigene Sünde bekennen. (Corrie ten Boom) Zitat Dr. Koch"Ich fand in der Seelsorge noch keinen, der bei einer okkulten Belastung ohne die Hilfe der Beichte frei geworden wäre." |