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Befreiung von okkulten BindungenFolgende Artikel finden Sie hier:
Wie wird man von okkulten Bindungen frei?
Eine anhaltende Befreiung ist nur möglich durch Jesus Christus, der den Sieg über alle dämonischen Mächte errungen hat. Der okkult Belastete bekommt nur Hilfe, indem er zuerst einen bevollmächtigten Seelsorger aufsucht, der Erfahrung auf dem Gebiet des Wer frei werden will, muss die Bereitschaft haben, sein Leben völlig Christus anzuvertrauen. Sonst gibt es keine Lösung der Gebundenheit. Einige Schritte zur Befreiung:
Beispiel: Pfarrer Samuel Leith aus Southampton berichtete, dass er einem jungen Mädchen den Weg zu Christus gezeigt hätte. Das Mädchen litt danach aber immer noch an Zwischenruf:
Satan bebt, wenn er den schwächsten Christen kniend sieht. William Cowper Beispiel: Von Jugend an war Jochen ein Raufbold und Säufer. Er war nur an wenigen Tagen des Jahres nüchtern. Trotz seiner Alkoholbindung war er körperlich gesund und kraftstrotzend. Von Gott und der Bibel wollte er nichts wissen. Für ihn war der christliche Glaube genauso Humbug wie die Vorstellung, dass es einen Teufel gibt. Fluchen, Lästern, Jähzorn waren ihm zur zweiten Natur geworden. Einmal erzählte ein Mann im Wirtshaus von schwarzer Magie und der Möglichkeit, sich mit der Unterwelt zu verbinden. Schauriges und Unheimliches wurde bei dabei berichtet. Einige junge Männer lachten darüber und taten es als dummen Am ärgsten trieb es der Alkoholiker Jochen. Er wolle mit dem Teufel anbinden und mit ihm schon fertig werden, erklärte er. Die Zechgenossen schlossen mit ihm daraufhin eine Wette ab. Der Jochen sollte sich an einem Freitag nachts um 12 Uhr an einem Kreuzweg dem Teufel stellen. Dann sollte er mit einer Kreide einen engen Kreis um sich ziehen und dreimal Luzifer mit einer bestimmten Formel Luzifer anrufen. Die Anrufungsformel hatte man ihm vorher mitgeteilt. Jochen tat alles nach Anweisung, aber nichts geschah. Triumphierend steckte er das Geld der gewonnenen Wette ein. Die Freude war jedoch zu früh. Als Jochen am nächsten Abend zu Bett ging, sah er plötzlich an der gegenüberliegenden Wand des Bettes eine scheußliche Fratze, die langsam auf ihn zukam. Er lag wie gelähmt, konnte kein Glied rühren und auch nicht rufen. Die Fratze näherte sich ihm bis auf etwa 20 Zentimeter und wich dann zurück. Eine unheimliche Angst erfüllte Jochen. Jetzt konnte er schreien. Verwandte hörten das mörderische Geschrei, eilten zu dem Schlafzimmer, konnten es aber nicht betreten. Eine unsichtbare Macht verhinderte ihr Eintreten. Dieser Vorgang wiederholte sich oft, aber nur, wenn Jochen nüchtern war. Es war also keine Folge von übermäßigem Alkoholgenuss. Die Hausgenossen bestätigten jedesmal, dass sie auf der Zimmerschwelle beim Hineingehen gestoppt wurden. Jochen ging schließlich zum Arzt, berichtete von diesen Erlebnissen, ob sie Folgen des Alkoholkonsums wären oder sogar Auswirkungen einer Trinkervision. Beides verneinte der Arzt nach gründlicher Untersuchung. Jochen erzählte dann auch von der nächtlichen Teufelsanrufung. Daraufhin wurde der Arzt, der ein Christ ist, nachdenklich. Für ihn als Christ war das nicht ein Fall von Humbug oder eine nervöse Überreizung, sondern er nahm das ernst und sagte: "Wenn Sie sich so etwas geleistet haben, dann ist es Zeit, dass Sie zu Christus kommen, sonst werden Sie tatsächlich noch vom Teufel geholt. Für Sie heißt es nun, rechtsum kehrt, wenn Sie nicht zugrunde gehen wollen." Jochen befolgte den Rat und fing an, ernstlich Christus zu suchen. Er hatte einen solchen Schock durch die Erscheinungen der Teufelsfratze, dass er Tag und Nacht nicht zur Ruhe kam. Auf den Knien schrie er zu Gott um Befreiung vom Alkohol, von der Unzucht, vom Jähzorn, um Befreiung aus den Klauen Satans. Christus nahm sich seiner an, und er erlebte eine völlige Befreiung. Von diesem Augenblick an blieben die Erscheinungen der Teufelsfratze aus. Für Jochen war das eine Bestätigung, dass die Erscheinungen die Folgen der nächtlichen Teufelsanrufung gewesen waren. Die Sünde hatte ihn an den Rand der Hölle geführt. Die Gewalt Jesu Christi entriss ihn aber dem Machtbereich Satans. Der Weg der BefreiungDer Weg der Befreiung aus Okkultismus in den Büchern von Dr. Koch nachschlagen In dem Buch " In dem Buch " In dem Buch " |
BuchvorstellungEine Untersuchung über klassische und moderne Musik. Mit vielen Zeugnissen. Leseprobe: Es war, als ob ein berauschender Geist über mich gekommen sei. Dieses Erlebnis war so etwas wie eine geistige (nicht zu verwechseln mit »geistlicher«) Wiedergeburt - eine Wiedergeburt im Geiste der Musik. Ein Musikmachen auf dieser Ebene ist berauschend (dionysisch) und ekstatisch einerseits, wie auch in sich gekehrt, lieblich und abgeschlossen (apollinisch) andererseits. Nach solchem Musizieren war man außer »Rand und Band«, wild, oft auch böse, ohne einen Grund dafür zu haben oder nennen zu können. Sank diese Hochstimmung dann ab, war nichts mehr da. Man war ausgepreßt, erschöpft, gelangweilt und zornig... 112 Seiten, 3,- € Menschen berichten...Die nächste Station war Johannesburg, wo Donavan Kontakt zu anderen Homosexuellen bekam. Viele trugen Frauenkleider, wie er. Sie gaben sich auch jeweils weibliche Vornamen und sprachen die international bekannte Homo-Sprache "Gayla"... Aus dem Buch " Erweckung"Gott ist souverän. Aber die Tatsache, dass Gott souverän ist, hebt nicht die Verantwortung des Menschen auf. Gott schenkt Erweckung. Aber wir sind die menschlichen Akteure, durch die Erweckung möglich ist." (Duncan Campbell) Zitat Dr. Koch"Okkulte Betätigung schädigt das christliche Glaubensleben schwer." |