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Beispiele zu BesessenheitFolgende Artikel finden Sie hier:
Psychiater und Psychologen auf verkehrtem Weg1953 hat Professor Dr. Bender, der auf dem Gebiet der Parapsychologie eine Weltautorität darstellt, mich eingeladen, in Freiburg einen Vortrag über das Phänomen der Besessenheit zu halten. Ich dachte, ich würde Studenten als Zuhörer haben und war überrascht, ein erlauchtes Publikum anzutreffen.
Nach meinem Vortrag informierte uns der Psychiater über eine Patientin mit Namen Maria. Es ist nicht der richtige Name. Die Frau ist übrigens jetzt schon gestorben. Maria war von dem Bischof von Trier mit der Diagnose "Besessenheit" in die Universitätsklinik überwiesen worden. Der Psychiater war darüber in Harnisch geraten. Er äußerte in unserer Gegenwart: "Wie kann ein Bischof, der doch ein intelligenter Mensch ist, von Besessenheit reden?" Nach diesem Gefühlsausbruch erläuterte er die Symptome der Patientin.
Die Kranke wurde oft von unsichtbaren Mächten geschlagen. Es zeigten sich dabei Schlagspuren. Einmal nahm eine Schwester sie in den Arm, um sie zu beschützen. Da erhielt die Schwester die Schläge. Mehrmals schrie Maria auf, sie werde von einer großen Schlange erdrückt. Die Schlange war unsichtbar. Es zeigten sich aber die Windungen, die Preßstellen um den Oberkörper. Die Assistenzärzte nahmen ein Foto davon. Während des Krieges gab Maria manchmal Prophezeiungen, die sich erfüllten. So erklärte sie einmal: "Am kommenden Dienstag wird ein Mann eingeliefert, der folgende Krankheitssymptome hat." Sie gab dann den Sachverhalt an, der sich erfüllte. Einmal sagte sie: "Die Kirche in Trier wird ausgebombt werden. Das Kruzifix auf dem Altar wird aber stehenbleiben." Diese Aussage geschah zu einer Zeit, da die alliierten Bombenangriffe auf Deutschland noch nicht im Gange waren. Gegen Kriegsende sagte sie eines Tages mit entsetztem Gesicht: "Mein Bruder hat einen Kopfschuß bekommen und ist tot." Es dauerte Wochen oder Monate, bis diese Nachricht exakt die Wahrheit der Aussage bestätigte.
Nach diesem Bericht, der nur teilweise wiedergegeben ist, fragte der Psychiater: "Meine Herren, was sagen Sie dazu?" Die Psychologen und Parapsychologen schwiegen. Dann gab er folgende Erklärung ab: "Eine Besessenheit gibt es nicht. Für mich ist das ein Fall von Hysterie, dem ich in dieser Form noch nicht begegnet bin." Dann wandte sich der Psychiater an die Jesuiten: "Was ist Ihre Meinung?" Beide antworteten: "Das ist Besessenheit." Zuletzt wurde ich gefragt. Bevor ich mein Urteil abgab, wollte ich wissen, ob in der Krankengeschichte von Maria ersichtlich sei, daß sie Spiritismus oder Magie getrieben habe. Der Psychiater erwiderte: "Beides hat sie geübt. Aber das hat mit dem Krankheitsbild nichts zu tun." Ich schloß mich der Meinung der katholischen Theologen an und nannte dieses Krankheitsbild ebenfalls Besessenheit. Der Psychiater zeigte wieder eine gewisse Erregung.
Mit diesem Urteil wurde dokumentiert, daß Fachwissenschaftler zu den hintergründigen Ursachen eines solchen Falles keinen Zugang haben. Herr Pfarrer, das ist keine Geisteskrankheit, sondern eine BesessenheitEin Pfarrer berichtete, daß er in seiner Gemeinde zu einer Familie gerufen wurde, wo die Tochter sich toll gebärdete. Da sein Urteil auf Geisteskrankheit lautete, rief er einen Psychiater an. Dieser Arzt ist ein gläubiger Christ, der mich zuvor in einen Ärztekonvent zu Vorträgen eingeladen hatte. Der Psychiater gab dieser Tochter eine Injektion Morphium. Sie mußte dabei von den Angehörigen gehalten werden, weil sie nicht mit dem Toben aufhörte.
Das war eine heilsame Lektion für den Theologen. Ein gläubiger Psychiater mußte diesen Pfarrer von seiner falschen Theologie überzeugen. |
BuchvorstellungBerichte aus dem Erweckungsgebiet Kwasizabantu. 96 Seiten, 2,60 € Leseprobe: Mein Vortrag behandelte das Gebiet des Dämonischen und Charismatischen. Hinterher wurden Fragen gestellt, die ich beantwortete. Ich spürte die Spannung, die über den Studenten lag. Ein Prediger stand auf und erklärte, die Zuhörer seien verwirrt worden. Ich antwortete ihm rundheraus, daß zwei verschiedene Geister im Raum seien. Der Chor der Studenten sang in einem völlig anderen Geist als der Sizabantu-Chor. Menschen berichten...Die nächste Station war Johannesburg, wo Donavan Kontakt zu anderen Homosexuellen bekam. Viele trugen Frauenkleider, wie er. Sie gaben sich auch jeweils weibliche Vornamen und sprachen die international bekannte Homo-Sprache "Gayla"... Aus dem Buch " Gehört aber nicht Opposition dazu, wenn Gott ein Feuer anzündet? Wenn eine Erweckung keine Widersacher hat, dann ist das keine echte Erweckung. Zitat Dr. Koch"Befreiung aus okkulter Belastung ist nur über Christus möglich durch eine Generalbeichte. Wer frei werden will, muss sich rückhaltslos Jesus Christus ausliefern." |